Raiffeisen Schweiz baut bis zu 180 Stellen ab

(Bild: Raiffeisen)

St. Gallen – Raiffeisen Schweiz baut im Zuge eines Sparprogramms bis zu 180 Arbeitsplätze ab. Damit will die genossenschaftlich organisierte Bank bis 2027 die Personal- und Sachkosten um rund 60 Millionen Franken senken.

Mehr als die Hälfte der Stellen soll über natürliche Fluktuation, den Abbau unbesetzter Stellen, die Reduktion externer Arbeitskräfte und Frühpensionierungen wegfallen, teilte Raiffeisen am Mittwoch mit. Heute beschäftigt Raiffeisen insgesamt rund 13’000 Mitarbeitende.

Gleichzeitig stellt sich Raiffeisen Schweiz organisatorisch neu auf. Ab Oktober wird sie in sechs Departemente gegliedert, darunter die beiden vertriebsorientierten Einheiten Privatkunden sowie Firmenkunden & Handel und das neu geschaffene Departement Produkte & Solutions.

Für Produkte & Solutions wird noch ein Chef oder eine Chefin gesucht, erklärte Raiffeisen. Beim Departement Firmenkunden & Handel übernimmt Philipp Ackermann die Leitung, beim Departement Privatkunden Patrick Lehner.

Die bisherige Geschäftsleitungsmitglieder Roland Altwegg und Helen Fricker verlassen Raiffeisen Schweiz im Zuge der Neuorganisation im September. (awp/mc/pg)

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