Vernier – Der TCS schafft Transparenz an der Ladestation. Neu sind im Benzinpreisradar der TCS-App die Preise von 19’000 Ladesäulen in der ganzen Schweiz ersichtlich. Die Besitzerinnen und Besitzer eines E-Autos sehen so auf einen Blick, was der Strom an den Ladestationen in der Nähe kostet und welche Anbieter die besten Preise bieten.
Wer ein Elektroauto fährt, kennt die Tücken öffentlicher Ladestationen: Eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter, eingeschränkte Zahlungsmöglichkeiten und kaum Preistransparenz. Diese Hindernisse bremsen den Ausbau der Elektromobilität und erschweren den Alltag von E-Autofahrern. Der TCS schafft nun Transparenz und erweitert den Benzinpreisradar mit einem neuen Tool, das die unterschiedlichen Preise an den öffentlichen Ladestationen klar deklariert und den E-Automobilisten Orientierung bietet.
Analog zum Benzinpreisradar ist auch der Ladepreisradar in der TCS-App integriert. In der TCS-App können Steckertyp, Ladegeschwindigkeit, Stromart oder Anbieter konfiguriert werden. Auf der Karte sind dann die passenden Ladestationen mit den aktuellen Preisen ersichtlich. Durch die personalisierten Filter können die Autofahrerinnen und Autofahrer verschiedene Anbieter vergleichen und finden problemlos auch jene, die für den Ladevorgang kein Abo oder Zusatzgebühren verlangen.
Preise von 19’000 Ladesäulen
In der TCS-App sind momentan knapp 9000 Ladestationen mit 19’000 Ladesäulen in der ganzen Schweiz verzeichnet. Die aktuellen Preise einer Ladestation sind jeweils beim Klick auf die Detailansicht ersichtlich. Mit dem nächsten Update, das für Ende Oktober geplant ist, wird es auch möglich sein, dass die User Preisabweichungen oder fehlende Informationen direkt in der App melden können. Dadurch wird die Datenqualität des Ladepreisradars laufend verbessert. (pd/hzi/pg)
