21.Juni 2006 — 00:00 Uhr SGKB rechnet 2006 mit «deutlich» höherem Reingewinn Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) rechnet mit einem guten Geschäftsjahr 2006. Das operative Ergebnis 2006 sollte mindestens auf dem Niveau 2005 zu liegen kommen.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr Severstal bessert Offerte für Arcelor nach Der russische Stahlkonzern Severstal hat seine Offerte für Arcelor nachgebessert.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr Roche und Evotec kooperieren im Bereich des zentralen Nervensystems Die Basler Roche Holding AG und die deutsche Evotec AG wollen zusammenspannen und gemeinsam Substanzen entdecken und entwickeln.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr Ölpreis nach Entführung von Ölarbeitern im Förderland Nigeria leicht gestiegen Der Ölpreis ist am Mittwoch nach einer Entführung von Ölarbeitern in Nigeria weiter leicht gestiegen.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr Devisen: Euro steigt wieder über 1,26 Dollar Der Euro ist am Mittwoch wieder über die Marke von 1,26 Dollar gesprungen. Im frühen Handel stand die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,2625 Dollar.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr Holcim übernimmt britische Foster Yeoman – Annahmeverpflichtungen von 68 Prozent Die Holcim Ltd hat über ihre Konzern-Gesellschaft Aggregate Industries den Aktionären der Baustoffgruppe Foster Yeoman Limited ein freundliches Übernahmeangebot in bar gemacht.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr ZKB erhöht Anteil an Converium Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat ihren Anteil am Rückversicherer Converium auf über 10 Prozent erhöht.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr Lego lagert Produktion aus – 1.200 Jobs werden gestrichen Der Spielwarenhersteller Lego lagert fast seine gesamte Produktion aus und streicht rund 1.200 Arbeitsplätze.Die Produktion werde künftig von dem Auftragshersteller Flextronics aus Singapur übernommen.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr US-Anleihen: Knapp behauptet – US-Konjunkturdaten belasten Die US-Anleihen haben am Dienstag an Wert verloren. Händler verwiesen auf die jüngsten US-Konjunkturdaten.
21.Juni 2006 — 00:00 Uhr Allianz-Tochter Dresdner Bank streicht mehr als 2.000 Stellen Die Dresdner Bank plant laut der «Welt» noch einmal einen deutlichen Stellenabbau. Die Allianz-Tochter wolle etwas mehr als 2.000 Stellen streichen, meldet die Zeitung (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise.