Frankfurt am Main – Commerzbank-Chef Martin Blessing hält die Übernahme der Dresdner Bank trotz Problemen weiterhin für richtig und hat bei den Aktionären für den Einstieg des Staates geworben. Die Übernahme der Dresdner Bank mitten in der Finanzkrise hatte der Commerzbank zusätzliche Schwierigkeiten gebracht, der Staat hilft mit 18,2 Mrd Euro Kapital.