News Kunsthaus Zürich: Rodin – eine Retrospektive twittern liken teilen teilen mailen mailen teilen Von moneycab 14. Februar 2007, 00:00 Uhr Schreibe einen KommentarDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiertKommentar * Name * E-Mail * Website Lesen Sie jetzt: In ihrem Buch «Too Much and Never Enough» wirft Trumps Nichte Mary L. Trump einen schonungslosen Blick auf ihren Onkel, der es trotz der Absenz jeglicher Eignung zweimal ins Weisse Haus geschafft hat. vor 7 Minuten Borderline-Störungen und pathologischer Narzissmus Borderline-Störungen und pathologischer Narzissmus Von Robert Jakob Der Klassiker von Otto F. Kernberg liest sich wie eine Blaupause des gegenwärtigen Zustands der Welt. Wobei die kleinen Sünden unserer Mitmenschen noch das geringste Problem sind. Ein klein wenig Selbstverliebtheit ist sogar heilsam, das weiss der erfahrene Psychoanalytiker. Aber an den Schalthebeln der Macht wird’s oft übel. Big Shot gehen nicht zum Therapeuten. Aber viele von ihnen hätten es nötig. Die Egomanen sind es nämlich, die den Planeten wüst machen. Kernberg beschreibt in seinem bei Suhrkamp in einer hervorragenden deutschen Übersetzung erhältlichen Buch, wie die Selbstverliebtheit in grenzüberschreitendes Verhalten bis zur Psychose abdriften kann. Auf seiner Couch konnte Kern so einigen Patienten in langen Sitzungen helfen. Blicken wir auf die Polit-Akteure von heute, so scheint eher Hopfen und Malz verloren. Das reicht von Mullahs bis zu Staatspräsidenten. Bei einem besonders prägnanten Beispiel aus letzter Kategorie kann man das sehr gut nachlesen in der schonungslosen Darstellung «Zu viel und nie genug: Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf» (deutsche Ausgabe von Too Much and Never Enough) von Mary L. Trump, der Nichte des amtierenden US-Präsidenten. Es sind oft die Väter, deren Gefühlskälte und überzogenes Anspruchsdenken die Nachkommen zu grössenwahnsinnigen Narzissten macht. Werden nun die Allmachtsfantasien der Patienten nicht erhört, so drehen sie durch. Man kann es nur sprachlos beobachten. Hat Kernberg in seiner psychoanalytischen Praxis nur von Zeit zu Zeit psychotische Narzissten gesehen, so bekommen wir mit dem «SOTUS» jeden Tag aufs Neue das eklatante Beispiel klassischen Wahns vorgeführt. Trump hat einen Krieg begonnen, ohne die Verbündeten zu konsultieren. Und jetzt erwarte er, der sie seit einem Jahr ununterbrochen aufs Übelste beschimpft, von diesen, dass sie die Scherben aufzusammeln. Das ist an eitler Selbstüberschätzung nicht mehr zu toppen. Macht, Reichtum und immerwährende Selbstbestätigung, das ist die politische Agenda unter die Trump alles unterwirft. Für ihn existieren keine Subjekte, sondern nur Objekte, und diese sind komplett anal besetzt. Leider gibt es keinen Joker, keinen Narren, der dem Obernarren den Spiegel vorhält. Jetzt da für ihn Vieles nicht nach seinem Plan läuft, schlägt er wild um sich. Das hat mittlerweile pathologische Ausmasse. Die Lobhudelei beim Staatbankett, als Netanjahus Trump für den Friedensnobelpreis aufbot, hatte durchschlagende Wirkung. Aus gekränkter Eitelkeit, bei der Verleihung letzten Jahres übergangen worden zu sein, schlägt er jetzt alles kurz und klein, was sich seinem Willen widersetzt. Dass das menschenverachtende Regime im Iran weggeputzt gehört, lässt sich nicht leugnen. Aber mit etwas mehr Intelligenz hätte man das mit weniger Kollateralschäden angehen können. Aber im Tagesrhythmus sich widersprechender Aktionen zeugen von einer zutiefst triebgetrieben Natur, die nur noch als Krankheit tituliert werden kann. Die parasitären Revolutionsgarden werden sich nicht ergeben. Es sind weit über 100 000 privilegierte Soldaten mit enger Verfilzung in allen Ecken der Wirtschaft. Sie werden schon deshalb nicht einfach die Waffen niederlegen, weil der Iran hat fast 1000mal mehr Einwohner hat, denn viele von ihnen würden gerne dem ein oder anderen Profiteur der Unterdrückung an den Kragen gehen. Die einfache Bevölkerung ist nämlich mehrheitlich gegen das Regime. Dr. Daniel Höhmann. (Foto: Universität Basel, Eleni Kougionis) vor 17 Minuten Verstehen, wie Politik funktioniert Text: Daniel Höhmann, Politikwissenschaftler* Basel – Schon seit seiner Schulzeit interessierte sich Daniel Höhmann für Politik. Jedoch weniger für aktive Teilhabe, sondern mehr für politische Prozesse. Heute dreht sich in seiner Forschung alles um die Frage, wie Frauen in der Politik repräsentiert sind. Für Politik interessierte ich mich seit meiner Schulzeit. Ich konnte mir allerdings […] Duri Prader, CEO Lienhardt & Partner Privatbank AG. (Foto: zvg/mc) vor 27 Minuten Duri Prader, CEO Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG, im Interview «Aktienmärkte sind kaltherzig und rational. Solange Konflikte regional bleiben, beeinflussen sie die globalen Handelsströme nicht gravierend, führen kaum zu einer Rezession der Weltwirtschaft und entsprechend auch nicht zu einer Baisse an den Börsen.» Mobilezone-Hauptsitz in Rotkreuz. (Foto: Mobilezone) vor 12 Stunden Mobilezone übernimmt E-Commerce-Anbieter Apfelkiste.ch Der Handyanbieter Mobilezone expandiert im Schweizer Online-Geschäft. Er übernimmt die AK Group mit der E-Commerce-Plattform Apfelkiste.ch und dem Retail-Brandingspezialisten Marein. (Adobe Stock) vor 13 Stunden CH-Schluss: SMI verliert weitere 2,4 Prozent – Risk-off ist angesagt Am Schweizer Aktienmarkt ist es auch am Donnerstag deutlich bergab gegangen. Es zeige sich immer mehr, dass die Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten wesentlich dramatischer seien als zu Beginn des Kriegs an den Märkten eingepreist wurde, so ein Marktbeobachter.
In ihrem Buch «Too Much and Never Enough» wirft Trumps Nichte Mary L. Trump einen schonungslosen Blick auf ihren Onkel, der es trotz der Absenz jeglicher Eignung zweimal ins Weisse Haus geschafft hat. vor 7 Minuten Borderline-Störungen und pathologischer Narzissmus Borderline-Störungen und pathologischer Narzissmus Von Robert Jakob Der Klassiker von Otto F. Kernberg liest sich wie eine Blaupause des gegenwärtigen Zustands der Welt. Wobei die kleinen Sünden unserer Mitmenschen noch das geringste Problem sind. Ein klein wenig Selbstverliebtheit ist sogar heilsam, das weiss der erfahrene Psychoanalytiker. Aber an den Schalthebeln der Macht wird’s oft übel. Big Shot gehen nicht zum Therapeuten. Aber viele von ihnen hätten es nötig. Die Egomanen sind es nämlich, die den Planeten wüst machen. Kernberg beschreibt in seinem bei Suhrkamp in einer hervorragenden deutschen Übersetzung erhältlichen Buch, wie die Selbstverliebtheit in grenzüberschreitendes Verhalten bis zur Psychose abdriften kann. Auf seiner Couch konnte Kern so einigen Patienten in langen Sitzungen helfen. Blicken wir auf die Polit-Akteure von heute, so scheint eher Hopfen und Malz verloren. Das reicht von Mullahs bis zu Staatspräsidenten. Bei einem besonders prägnanten Beispiel aus letzter Kategorie kann man das sehr gut nachlesen in der schonungslosen Darstellung «Zu viel und nie genug: Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf» (deutsche Ausgabe von Too Much and Never Enough) von Mary L. Trump, der Nichte des amtierenden US-Präsidenten. Es sind oft die Väter, deren Gefühlskälte und überzogenes Anspruchsdenken die Nachkommen zu grössenwahnsinnigen Narzissten macht. Werden nun die Allmachtsfantasien der Patienten nicht erhört, so drehen sie durch. Man kann es nur sprachlos beobachten. Hat Kernberg in seiner psychoanalytischen Praxis nur von Zeit zu Zeit psychotische Narzissten gesehen, so bekommen wir mit dem «SOTUS» jeden Tag aufs Neue das eklatante Beispiel klassischen Wahns vorgeführt. Trump hat einen Krieg begonnen, ohne die Verbündeten zu konsultieren. Und jetzt erwarte er, der sie seit einem Jahr ununterbrochen aufs Übelste beschimpft, von diesen, dass sie die Scherben aufzusammeln. Das ist an eitler Selbstüberschätzung nicht mehr zu toppen. Macht, Reichtum und immerwährende Selbstbestätigung, das ist die politische Agenda unter die Trump alles unterwirft. Für ihn existieren keine Subjekte, sondern nur Objekte, und diese sind komplett anal besetzt. Leider gibt es keinen Joker, keinen Narren, der dem Obernarren den Spiegel vorhält. Jetzt da für ihn Vieles nicht nach seinem Plan läuft, schlägt er wild um sich. Das hat mittlerweile pathologische Ausmasse. Die Lobhudelei beim Staatbankett, als Netanjahus Trump für den Friedensnobelpreis aufbot, hatte durchschlagende Wirkung. Aus gekränkter Eitelkeit, bei der Verleihung letzten Jahres übergangen worden zu sein, schlägt er jetzt alles kurz und klein, was sich seinem Willen widersetzt. Dass das menschenverachtende Regime im Iran weggeputzt gehört, lässt sich nicht leugnen. Aber mit etwas mehr Intelligenz hätte man das mit weniger Kollateralschäden angehen können. Aber im Tagesrhythmus sich widersprechender Aktionen zeugen von einer zutiefst triebgetrieben Natur, die nur noch als Krankheit tituliert werden kann. Die parasitären Revolutionsgarden werden sich nicht ergeben. Es sind weit über 100 000 privilegierte Soldaten mit enger Verfilzung in allen Ecken der Wirtschaft. Sie werden schon deshalb nicht einfach die Waffen niederlegen, weil der Iran hat fast 1000mal mehr Einwohner hat, denn viele von ihnen würden gerne dem ein oder anderen Profiteur der Unterdrückung an den Kragen gehen. Die einfache Bevölkerung ist nämlich mehrheitlich gegen das Regime.
Dr. Daniel Höhmann. (Foto: Universität Basel, Eleni Kougionis) vor 17 Minuten Verstehen, wie Politik funktioniert Text: Daniel Höhmann, Politikwissenschaftler* Basel – Schon seit seiner Schulzeit interessierte sich Daniel Höhmann für Politik. Jedoch weniger für aktive Teilhabe, sondern mehr für politische Prozesse. Heute dreht sich in seiner Forschung alles um die Frage, wie Frauen in der Politik repräsentiert sind. Für Politik interessierte ich mich seit meiner Schulzeit. Ich konnte mir allerdings […]
Duri Prader, CEO Lienhardt & Partner Privatbank AG. (Foto: zvg/mc) vor 27 Minuten Duri Prader, CEO Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG, im Interview «Aktienmärkte sind kaltherzig und rational. Solange Konflikte regional bleiben, beeinflussen sie die globalen Handelsströme nicht gravierend, führen kaum zu einer Rezession der Weltwirtschaft und entsprechend auch nicht zu einer Baisse an den Börsen.»
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