Devisen: Dollar fängt sich etwas

Devisen: Dollar fängt sich etwas
(Photo by Frederick Warren on Unsplash)

Zürich – Am Devisenmarkt hat sich der US-Dollar zur Wochenmitte etwas gefangen. Die anhaltenden Diskussionen um Grönland dürften allerdings auch weiterhin marktbestimmend sein.

Die Experten der ING sehen allerdings auch das Potenzial für eine De-Eskalation bei dem Treffen von US-Präsident Trump mit europäischen Staatschef am heutigen Nachmittag am WEF in Davos. «Wenn das vergangene Jahr eins gezeigt hat, dann dass ein Treffen von Angesicht zu Angesicht mit Trump die beste Möglichkeit ist, um Spannungen abzubauen», schreiben die Analysten.

Bei den einzelnen Währungspaaren hat der Dollar zum Schweizer Franken mit 0,7926 etwas Boden gut gemacht im Vergleich zum frühen Morgen (0,7908). Auch zum Euro gewinnt der US-Dollar am Vormittag leicht hinzu. Entsprechend geht das Euro/Dollar-Paar zu 1,1704 um nach 1,1720 am frühen Morgen. Am Vortag noch hatten Meldungen zum Rückzug eines dänischen Pensionsfonds aus US-Staatsanleihen den Dollar geschwächt. Nun gibt es laut ING durchaus die Möglichkeit, dass das Paar wieder unter die 1,17er Marke zurückfällt.

Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0,9277 mehr oder weniger auf der Stelle und verharrt stabil unter der Marke von 0,93. (awp/mc/pg)

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