Schauspieler Ian McKellen hält Shakespeare-Monolog gegen Trump

Schauspieler Ian McKellen hält Shakespeare-Monolog gegen Trump

Sir Ian McKellen ist für eindrucksvolle Filmrollen bekannt. Nun hat er in Stephen Colberts »Late Show« gezeigt, was er von der aktuellen US-Politik hält – mithilfe eines 400 Jahre alten Theatermonologs.

Immer mehr Prominente sprechen sich in den USA gegen die Einwanderungspolitik von Donald Trump aus. Bei den diesjährigen Grammys kritisierten mehrere Künstler das gewaltsame Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE – darunter Billie Eilish, Olivia Dean und Bad Bunny. Letzterer betonte in seiner Rede: »Wir sind keine Aliens, wir sind Menschen, und wir sind Amerikaner.«

Einen besonders kreativen Weg aber fand Sir Ian McKellen bei einem Auftritt in der »Late Show« von Comedian Stephen Colbert. Der für seine Rollen als Gandalf in »Der Herr der Ringe« und Magneto in den »X-Men«-Filmen bekannte Schauspieler hielt einen mehr als 400 Jahre alten Monolog aus dem Theaterstück »Sir Thomas More«, zu dessen Mitautoren auch William Shakespeare gehört. Das Stück handelt von dem jungen Anwalt und späteren Märtyrer Thomas Morus, der in dieser Szene eine Menge von wütenden Demonstranten anspricht, die gegen Ausländer protestieren.

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