Von Gate zu Gate online: SWISS startet mit High-Speed-Internet von Starlink
Zürich – Am 28. September 2026 hat SWISS High-Speed Internet von Starlink an Bord gebracht. Die satellitengestützte Technologie ermöglicht Gästen eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung über den Wolken. Den Anfang macht ein Airbus A320neo.
Swiss International Air Lines (SWISS) führt schrittweise eine neue satellitengestützte Internetverbindung an Bord ein. Die Technologie von Starlink ermöglicht Gästen schnelles und zuverlässiges Internet während der gesamten Reise, vom Boarding bis zum Aussteigen. Nach der Anmeldung mit ihrer Travel ID oder einer Miles & More Servicekartennummer nutzen Gäste den Service in allen Reiseklassen kostenlos. Sie können Nachrichten verschicken, Fotos teilen und zahlreiche Onlinedienste nutzen.
Das Angebot wird innerhalb der Lufthansa Group unter dem Namen «Lufthansa Group Wi-Fi powered by Starlink» eingeführt. Bei SWISS ist als erstes Flugzeug ein Airbus A320neo mit der neuen Technologie ausgestattet. Die Maschine mit der Immatrikulation HB-JDM und dem Taufnamen «Iseltwald» kam am 28. September 2026 im Linienbetrieb zum Einsatz. Der erste Flug führte als LX1852 von Zürich nach Thessaloniki.
Schneller und zuverlässiger online
Als Nächstes stattet SWISS drei weitere Flugzeuge der Airbus-A320-Familie mit der neuen Internetverbindung aus. Danach wird sie schrittweise auf weitere Flugzeuge ausgeweitet. Bis Ende 2029 soll die gesamte SWISS Flotte mit der Starlink-Technologie ausgestattet sein.
Einfache Regeln für die Nutzung
Damit sich alle Gäste an Bord wohlfühlen, gelten auch mit der neuen Internetverbindung ein paar einfache Regeln: Wer Videos schaut oder Audio hört, verwendet Kopfhörer und achtet auf die Durchsagen der Crew. Sprach- und Videoanrufe sowie Livestreams sind während des Fluges nicht erlaubt. Wer Fotos, Videos oder Inhalte aus dem Flugzeug teilt, respektiert dabei die Privatsphäre anderer Gäste und der Crew.
So funktioniert die Starlink-Technologie
Wie eine Nachricht aus einem Flugzeug über den Wolken auf das Smartphone einer Empfängerin am Boden gelangt, erfahren Sie hier. (pd/mc/pg)