sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv) 2.September 2015 — 14:40 Uhr sgv: Senkung des EO-Beitragssatzes eine willkommene Entlastung der Wirtschaft «Kein finanzieller Spielraum mehr gibt für neue Leistungen wie Vaterschafts- oder Adoptionsurlaube.»
Lastwagen im Gotthard-Strassentunnel. 26.August 2015 — 14:38 Uhr sgv: Urner Kantonsparlament sagt Ja zum Sanierungstunnel am Gotthard «Stimmungsumschwung als Ausdruck der klaren Faktenlage der verschiedenen Sanierungsvarianten im Vergleich.»
sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv) 25.August 2015 — 15:59 Uhr Werbeverbote: Eine Todsünde «Statt auf Selbstverantwortung setzen Werbeverbote auf die Entmündigung von Konsumentinnen und Konsumenten.»
von Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. (Foto: Raiffeisen) 18.August 2015 — 15:34 Uhr Die Sicht des Raiffeisen Chefökonomen: Im Westen nichts Neues, im Osten schon «Die Euphorie um das chinesische Wirtschaftswunder hat sich plötzlich gelegt. Das wurde auch Zeit.»
sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler. (Foto: sgv) 17.August 2015 — 17:42 Uhr sgv übt harsche Kritik an der Reform der Altersvorsorge Der Gewerbeverband ist «schockiert» darüber, dass nun auch noch die Lohnprozente erhöht werden sollen.
12.August 2015 — 17:14 Uhr Greenpeace: Atomausstieg wird zur tickenden Zeitbombe «Das fast 46-jährige AKW Beznau gehört sofort in den Ruhestand versetzt.»
12.August 2015 — 08:42 Uhr Adriano B. Lucatelli: Schweizer Staatsfonds, keine allzu kluge Idee «Die Anlagepolitik hat sich den Erfordernissen der Geldpolitik unterzuordnen.»
von Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. (Foto: Raiffeisen) 11.August 2015 — 17:33 Uhr Die Sicht des Raiffeisen-Ökonomen – Schweiz: Stimmungstief oder miese Stimmung? «Es war wohl vorschnell, die Schweiz wegen des Wechselkursschocks abzuschreiben.»
3.August 2015 — 09:32 Uhr SGKB Investment Views: Schmerzhafter Anpassungsprozess steht bevor «Die aktuelle wirtschaftliche Schwäche wird länger anhalten.»
29.Juli 2015 — 17:06 Uhr Reyl Marktanalyse: Hat Chinas Börse das Schlimmste überstanden? China wird in den nächsten zwei bis drei Jahren ein erhebliches strukturelles Risiko für die Weltwirtschaft bleiben.