11.Februar 2019 — 17:32 Uhr China und USA beginnen neue Gespräche in Peking Beide Seiten halten derzeit eine Art Waffenstillstand in ihrem Handelskrieg.
11.Februar 2019 — 17:29 Uhr Britische Wirtschaft verliert deutlich an Schwung – Brexit belastet Im Falle eines ungeordneten Brexit ohne einen Austrittsvertrag mit der EU sehen Fachleute das Risiko einer Rezession.
Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts. (Foto: CESifo-Gruppe) 11.Februar 2019 — 17:02 Uhr Ifo: Weltwirtschaftsklima fällt auf tiefsten Stand seit sieben Jahren Die Einschätzung von Experten zur weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft ist zum Jahresbeginn eingebrochen.
Grossbritanniens Premierministerin Theresa May. 11.Februar 2019 — 16:38 Uhr Vor Unterhaus-Erklärung: May weist Corbyns Zollunion-Vorschlag zurück May im Streit um ihren Brexit-Kurs jedoch zu weiteren Gesprächen mit der Opposition bereit.
11.Februar 2019 — 16:30 Uhr Schweiz schnürt Fallschirm auch für ungeordneten Brexit Die beiden Länder haben einen bilateralen Handelsvertrag unterzeichnet.
EU-Chefunterhändler Michel Barnier. 11.Februar 2019 — 16:24 Uhr Barnier: London muss sich bewegen – Notfallpläne «mehr denn je nötig» «Die EU wird den ausgehandelten Vertrag weder öffnen noch Neuverhandlungen beginnen.»
XING-CEO Thomas Vollmoeller. (Bild © XING) 11.Februar 2019 — 13:10 Uhr Xing-Betreiberfirma benennt sich in New Work SE um CEO Thomas Vollmoeller sieht in dem neuen Namen eine «Klammer um all unsere Aktivitäten».
Feierlichkeiten zum Neujahr in China. 11.Februar 2019 — 13:01 Uhr Chinas Konsum wächst zum Neujahrsfest langsamer als in Vorjahren Experte: «Der schwache Konsum ist kein gutes Signal für das Wachstum der Einzelhandelsumsätze.»
US-Präsident Donald Trump. 11.Februar 2019 — 07:10 Uhr Verhandlungen im Streit um Trumps Mauer stocken – neuer «Shutdown»? Der US-Präsident fordert nach wie vor 5,7 Milliarden Dollar für «seine» Mauer.
Grossbritanniens Premierministerin Theresa May. (Foto: Prime Minister's Office / Flickr) 10.Februar 2019 — 14:29 Uhr May will erneut mehr Zeit für ihren Brexit-Deal Die britische Premierministerin will vom Parlament offenbar erneut mehr Zeit für Nachverhandlungen.