AXA Gruppe unterstützt weltweite Forschung mit weiteren 100 Millionen Euro

Henri de Castries

AXA-Chef Henri de Castries.

Winterthur – Die AXA Gruppe unterstützt durch ihren AXA Research Fund die weltweite Forschung in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Sozioökonomie mit weiteren 100 Millionen Euro zu.

Seit der Gründung des AXA Research Fund im Jahr 2007 und mit dem zur Verfügung gestellten Betrag wird ausschliesslich Grundlagenforschung unterstützt, welche zum besseren Verständnis und zur Verhinderung von Risiken beiträgt. Bereits haben 367 Projekte, geleitet von Wissenschaftlern aus 49 Nationen, in mehr als 150 Universitäten in 27 Ländern davon profitiert.

Neuer Lehrstuhl für «Risk & Reliability Engineering» an der ETH
In der Schweiz unterstützt der AXA Research Fund unter anderem an der ETH Zürich einen neuen Lehrstuhl für «Risk & Reliability Engineering» mit einem Betrag von 2 Millionen Euro. Dieser Lehrstuhl soll Teil des neuen Kompetenzzentrums «Risk Center» der ETH Zürich werden, welches offiziell am 23. Juni 2011 eröffnet wurde. Der Lehrstuhl wurde per 1. Juni 2013 mit Dr. Giovanni Sansavini besetzt.

Zusätzlich zum ETH-Lehrstuhl unterstützt der AXA Research Fund in der Schweiz aktuell 14 weitere Projekte in den Bereichen Umwelt und Gesundheit. Diese 14 Projekte werden an den Universitäten Genf, Basel, Fribourg sowie am EPFL (Lausanne) umgesetzt. (AXA/mc/ps)

Über AXA Winterthur
Die zur AXA Gruppe gehörende AXA Winterthur ist der führende Allbranchenversicherer der Schweiz. Sie bietet ihren Kunden finanzielle Sicherheit mit einer breiten Palette von Personen-, Sach- und Haftpflichtversicherungen, mass-geschneiderten Lebensversicherungs- und Pensionskassenangeboten sowie Bankprodukten mit Bankpartnern. Die AXA Winterthur beschäftigt über 4000 Mitarbeitende. Im Vertriebsnetz mit 288 selbständigen Generalagenturen und Agenturen sind zudem rund 2700 Mitarbeitende exklusiv für die AXA Winterthur tätig. Im Jahr 2012 erzielte die AXA Winterthur, die Partnerin der Klimastiftung Schweiz ist, ein Geschäftsvolumen von 11,4 Milliarden Franken.

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