Credit Suisse: Stellungnahme zur Dakota Access Pipeline

Credit Suisse
Credit Suisse-Hauptsitz in Zürich. (Foto: Credit Suisse)

Zürich – Die Schweizer Grossbank Credit Suisse nimmt zum Vorwurf, zum falschen Vorwurf, sie sei an der Projektfinanzierung der Dakota Access Pipeline beteiligt, wie folgt Stellung:

„Die Credit Suisse ist nicht an der Projektfinanzierung der Dakota Access Pipeline beteiligt. In diesem Zusammenhang erhobene Vorwürfe sind falsch und werden von der Bank entschieden zurückgewiesen.“

Am Donnerstagmorgen hatte die Umweltorganisation Greenpeace behauptet, Credit Suisse sei Hauptgeldgeber der umstrittenen US-Pipeline durch das Sioux-Gebiet. (CS/mc/ps)

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