Immobilienfirma Ina Invest mit kräftiger Gewinnsteigerung im ersten Halbjahr

Marc Pointet
Marc Pointet, CEO Ina Invest. (Foto: zvg)

Zürich – Der anhaltende Immobilienboom hat Ina Invest im ersten Halbjahr 2022 mehr Geld in die Kassen gespült. Dazu beigetragen haben vor allem Zukäufe und Neubewertungserfolge. Für die Zukunft äussert sich das Unternehmen optimistisch.

Die Immobiliengesellschaft hat im ersten Halbjahr unter anderem dank Zukäufen den Mietertrag auf 4,8 Millionen Franken vervierfacht. Wie das 2020 vom Baukonzern Implenia abgespaltene Unternehmen am Mittwoch weiter mitteilt, belief sich der Betriebsgewinn auf 12,0 Millionen Franken (VJ 3,1 Mio).

17 Mio Franken Gewinn
Die Nettoneubewertungen stiegen dank positiven Effekten bei Entwicklungsprojekten auf 10,7 Millionen (3,8 Mio). Unter dem Strich verbleiben als Gewinn 17,0 Millionen Franken, nach 2,9 Millionen im Vorjahr, wie die Immobilienfirma weiter mitteilte.

Der Wert des zu mehr als 80 Prozent auf die Deutschschweiz konzentrierten Portfolios ist im Berichtszeitraum um 88 Prozent auf 820 Millionen Franken gestiegen. Es setzt sich zu 52 Prozent aus Wohnen und zu 26,5 Prozent aus Büros zusammen. Hotels machen gut sechs Prozent aus.

Ina Invest blickt optimistisch in die Zukunft. Hybride Immobilien an guten Standorten in der Schweiz träfen weiterhin den Nerv der Zeit. Das Unternehmen hält an seinem Businessplan fest und fokussiert auf die unternehmerische Integration des neu entstandenen Portfolios und die weitere Entwicklung seiner attraktiven Pipeline. (awp/mc/pg)

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