Interaktives Onlinegame für mehr Arbeitssicherheit bei Jugendlichen

Be smart work safe

Freiburg – Das Risiko einen Arbeitsunfall zu erleiden, ist bei jugendlichen Berufseinsteigern im Vergleich zu erfahrenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern deutlich höher. Pro Jahr erleiden 24’500 Lernende einen Arbeitsunfall, das zeigt die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung des Bundesamtes für Statistik.  BE SMART WORK SAFE setzt sich deshalb seit drei Jahren dafür ein, dass Arbeitssicherheit bei den Jugendlichen verankert wird. Im dritten Kampagnenjahr erfolgt der direkte Dialog über ein interaktives Onlinegame.

Die BE SMART WORK SAFE Kampagne geht in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr werden die Inhalte jugendgerecht aufbereitet und über die von ihnen genutzten Kommunikationswege und -mittel verbreitet. So kombiniert BE SMART WORK SAFE über einen Wettbewerb Social Media, Film und Freizeit: Die jugendlichen Berufseinsteiger setzen ihren Spürsinn ein und suchen das Fehlverhalten der Filmprotagonisten bei der Arbeit. Dabei helfen ihnen die BE SMART WORK SAFE Tipps weiter. Denn halten sich die Jugendlichen Berufseinsteiger an diese Tipps, arbeiten sie sicher und haben deshalb vollen Spass in der Freizeit. Das interaktive Onlinegame läuft ab sofort auf www.bs-ws.ch.

Dank BE SMART WORK SAFE zu mehr Arbeitssicherheit
Über 9’800 Fans auf Facebook sprechen für sich: Seit drei Jahren tritt BE SMART WORK SAFE über die von den Jugendlichen genutzten Kanäle in den direkten Dialog und zeigt auf, weshalb das korrekte Verhalten bei der Arbeit volles Vergnügen in der Freizeit bedeutet. So sorgt die Sensibilisierungskampagne BE SMART WORK SAFE dafür, dass Arbeitssicherheit bei jugendlichen Berufseinsteigern ein relevantes Thema ist. Denn die meisten Lernenden verunfallen bei klassischen handwerklichen Tätigkeiten: Schnittverletzungen und Frakturen an den Händen sind die häufigsten Verletzungen bei jugendlichen Berufseinsteigern. An zweiter Stelle folgen Augenverletzungen wie Splitter oder Flüssigkeiten in den Augen. Viele dieser Verletzungen könnten durch das richtige Verhalten, wie beispielsweise das Tragen der korrekten Schutzausrüstung, verhindert werden. (EKAS/mc/pg)

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