KLARA unterstützt Schweizer KMU in der aktuellen Coronakrise

KLARA unterstützt Schweizer KMU in der aktuellen Coronakrise
Renato Stalder, CEO KLARA (Bild: Moneycab)

Luzern – Die Coronakrise trifft die Schweizer KMU-Landschaft hart. Um den betroffenen Firmen unter die Arme zu greifen, lanciert KLARA die Kampagne #solidarity4kmu und dazu die Webapplikation Covida.ch.

Es ist eine beispiellose Situation für die Schweizer KMU: Grösstenteils geschlossene Geschäfte, ausbleibende Kunden und damit finanzielle Engpässe sowie Umsatzeinbrüche. Gerade Kleinunternehmen leiden unter der
Coronakrise. Deshalb lanciert KLARA unter der Aktion «KLARA hilft» die Webapplikation Covida.ch. Damit können Schweizer Konsumenten einen Solidaritätsbeitrag an ihre Lieblingsgeschäfte und -firmen bekunden – quasi ein kleiner Obolus mit einer grossen Signalwirkung.

Covida.ch: Mit einem Klick dem Lieblingsgeschäft helfen
Gerade in der jetztigen Situation haben die Schweizer KMU Schwierigkeiten, ihre Liquidität sicherzustellen.
Konsumenten, die sich mit den betroffenen Firmen solidarsieren möchten, sichern auf Covida.ch einen beliebigen Betrag ihrem Lieblingsgeschäft zu – sei es der Coiffeur, die Autogarage oder das Restaurant um die Ecke. Man kann die Information hinterlassen, was beim nächsten Besuch konsumiert oder gekauft wird. Der Laden- bzw. Firmenbesitzer kann jederzeit einsehen, was via Covida kommitet wird und hat die Möglichkeit nach dem Shutdown seine treuen Kunden wieder anzugehen. Bezahlt wird der Solidaritätsbetrag vom Konsumenten beim nächsten Besuch vor Ort.

Unterstützung für den KMU mit der Plattform KLARA hilft
Unter KLARA.ch/klarahilft finden betroffene Schweizer KMU regelmässig Tipps und Angebote, wie sie die Krise am besten meistern – trotz Social Distancing, ausbleibender Kundenbesuche und Umsatzeinbruch. So erhalten Coiffeur-Salons, Gastrobetriebe oder Handwerker wichtige Informationen zu folgenden Themen: Anmeldung der Kurzarbeit, Kostenreduktion, Kundenkommunikation und viele weitere. (KLARA/mc/ps)

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