Schroders Immobilien Europa Direkt: Akquisitionen von 200 Millionen EUR geplant

Konjunktur
(SP-PIC - Fotolia.com)

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Zürich – Der Immobilien Europa Direkt, eine Anlagegruppe der Zürich Anlagestiftung mit Schroders als verantwortlichem Vermögensverwalter, hat im 1. Quartal 2015 weitere Kapitalzusagen von mehr als 110 Millionen Euro erhalten. Damit erhöht sich das Eigenkapital der Anlagegruppe auf total 307 Millionen Euro.

Unter Einbezug von Fremdkapital erhöht sich damit das mögliche Anlagevolumen auf über 400 Millionen Euro. Damit ist der Immobilien Europa Direkt auf gutem Weg, das mittelfristige Anlageziel von einer Milliarde Euro zu erreichen. Anfangs April hat Schroder Real Estate Investment Management (Schroders) für den Immobilien Europa Direkt einen weiteren Zukauf in der Höhe von 30 Millionen Euro getätigt. Die Einzelhandelsimmobilie in der Nähe von Bordeaux (FR) erwirtschaftet eine Anfangsrendite von 5.6 Prozent.

Netto-Immobilienrendite beträgt 6.3 Prozent
Aktuell umfasst der Immobilien Europa Direkt acht Immobilien an erstklassigen Standorten in den drei wichtigsten Zielmärkten Deutschland, Frankreich und UK. Die Einnahmen sind mit einer durchschnittlichen Mietvertragslaufzeit von rund 7 Jahren langfristig abgesichert und die tiefe Leerstandrate von ca. 3 Prozent unterstreicht die Portfolioqualität. Die Netto-Immobilienrendite beträgt 6.3 Prozent.

Im laufenden Jahr sind weitere Kapitalerhöhungen geplant und es werden Akquisitionen in der Höhe von rund 200 Millionen Euro angestrebt, womit die Diversifikation und Attraktivität des Portfolios weiter gesteigert werden kann. Damit bietet der Immobilien Europa Direkt im aktuellen Marktumfeld eine rare Anlagemöglichkeit an einem attraktiven, renditestarken und breit diversifizierten Europäischen Immobilienportfolio zu partizipieren. (Schroders/mc/hfu)

Der Immobilien Europa Direkt Fonds
der Zürich Anlagestiftung, mit Schroders als verantwortlichem Vermögensverwalter, ist ein zeitlich offener und in Euro denominierter Fonds der 2013 aufgesetzt und speziell auf die Bedürfnisse von Schweizer Einrichtungen der beruflichen Vorsorge zugeschnitten wurde.

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