ABB einer der „Top 100 Global Innovator“

Ulrich Spiesshofer
ABB-CEO Ulrich Spiesshofer. (Foto: ABB)

ABB-CEO Ulrich Spiesshofer. (Foto: ABB)

Zürich – ABB wurde von Thomson Reuters zum dritten Mal als eines der 100 innovativsten Unternehmen der Welt ausgezeichnet. Der Preis würdigt Unternehmen weltweit für ihre herausragende Innovationstätigkeit, den Schutz ihrer Ideen und für die Vermarktung von Erfindungen.

„Diese Auszeichnung ist eine nachhaltige Bestätigung unserer Innovationstätigkeit, die fest in unserem Unternehmen verankert und struktureller Bestandteil unserer Next-Level Strategie ist“, sagt Ulrich Spiesshofer, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. „Neue Technologien sind die Haupttreiber für profitables Wachstum durch unsere strategischen Fokusbereiche Marktpenetration, Innovation und Expansion“. ABB hat ihre Next-Level Strategie im September 2014 vorgestellt. Das Unternehmen plant mithilfe der PIE-Initiativen Marktpenetration, Innovation und Expansion das profitable Wachstum voranzubringen.

Weltweit erster echter kollaborativer Roboter
Im Jahr 2014 hat ABB bereits bahnbrechende technologische Entwicklungen bekannt gegeben. Dazu zählt auch YuMi, der weltweit erste echte kollaborative Roboter. YuMi leitet ein neues Zeitalter der Mensch-Maschine-Kooperation ein: Mensch und Roboter arbeiten Seite an Seite. Sicherheit ist dabei integraler Bestandteil der Funktionalität des Roboters. Mit YuMi eröffnen sich neue Anwendungsmöglichkeiten für Roboter, die speziell für den Einsatz in vollflexiblen Fertigungsprozessen der Elektronik-, Computer- und Kommunikationsindustrie konzipiert wurden.

Eine weitere ABB-Innovation ist ein HGÜ-Kabel (Hochspannungs-Gleichstromübertragung), das die bisherige Nennleistung mehr als verdoppelt – auf rund 2.600 Megawatt (MW). Das Kabelsystem erhöht die Übertragungsdistanz auf 1.500 Kilometer und kann für See- und Erdkabelanwendungen eingesetzt werden. Damit eignet es sich ideal für den effizienten Stromtransport durch dicht besiedelte oder ökologisch sensible Gebiete.

Des Weiteren kündigte das Unternehmen ein Projekt an, bei dem zum ersten Mal eine Schaltanlage mit einem neuen Isoliergasgemisch anstelle von Schwefelhexafluorid (SF6) zum Einsatz kommt. Die neue Technologie ist aufgrund ihres extrem niedrigen Treibhauspotenzials wesentlich umweltfreundlicher. (ABB/mc/hfu)

Zum Unternehmen:
ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie, im Transport- und Infrastruktursektor, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen weltweit etwa 145.000 Mitarbeitende. ABB investiert jährlich rund 1,5 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung und beschäftigt in diesem Bereich rund 8.500 Techniker in über 20 Ländern.

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