Clientis Gruppe erhöht den Konzerngewinn

Andreas Buri
Andreas Buri, CEO Clientis AG. (Foto: Clientis)

Andreas Buri, CEO Clientis AG. (Foto: Clientis)

Bern – Die 15 Banken der Clientis Gruppe haben im ersten Halbjahr 2014 den Konzerngewinn um 9,4% gesteigert. Sie setzten das Wachstum bei Ausleihungen und Kundengeldern fort und stärkten die Eigenmittel erneut. Die Kundenausleihungen wuchsen im ersten Halbjahr um 1,9% auf CHF 10,9 Mrd. an. Davon entfielen 94% oder CHF 10,2 Mrd. auf das Kerngeschäft Hypotheken (+2,1%).

Die Spareinlagen, mit denen der grösste Teil der Ausleihungen finanziert wird, nahmen um 1,7% auf CHF 6,6 Mrd. zu. Die gesamten Kundengelder erhöhten sich um 1,5% auf CHF 8,9 Mrd. Die Bilanzsumme stieg um 1,5% auf CHF 12,2 Mrd. an. Die Clientis Gruppe verbesserte ihre traditionell starke Eigenmittelbasis um weitere 1,8% auf CHF 1,11 Mrd. Die Gesamtkapitalquote beträgt 16,8% (Vorjahr 16,7%). Diese Kennzahl ist bei Clientis identisch mit der Kernkapitalquote (Tier 1). Die für die Gruppe erforderlichen Eigenmittel von 12,2% (inkl. antizyklischem Kapitalpuffer von 2%) werden damit übertroffen.

Gesamterfolg verbessert
Der Erfolg aus dem ordentlichen Bankgeschäft erhöhte sich im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um 0,2% auf CHF 96,4 Mio. Dabei konnte der Erfolg aus dem Zinsengeschäft, der 76% des Gesamterfolgs ausmacht, um 0,3% auf CHF 73,6 Mio. gesteigert werden.

Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 0,6% auf CHF 62,9 Mio. Die Clientis Banken beschäftigten Mitte Jahr 593 Mitarbeitende (485 Vollzeitstellen) in 70 Geschäftsstellen.

Konzerngewinn auf 20,6 Mio Franken gesteigert
Der Bruttogewinn verringerte sich leicht um 0,6% auf CHF 33,5 Mio. Der Konzerngewinn konnte demgegenüber um 9,4% auf CHF 20,6 Mio. gesteigert werden. Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet die Clientis Gruppe, unter anderem dank der konsequenten weiteren Strategieumsetzung, mit einem gegenüber dem Vorjahr verbesserten Resultat. (Clientis/mc/pg)

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