Credit Suisse: Google Pay ergänzt das Angebot für mobiles Bezahlen

Anke Bridge Haux
Anke Bridge Haux, Leiterin Digitalisierung & Produkte der Credit Suisse Schweiz. (Foto: zvg)

Zürich – Ab Mitte August 2020 können Kreditkartenkunden der Credit Suisse in der Schweiz auch Google Pay nutzen. Durch den Ausbau des Angebots mit Google Pay können Credit Suisse Kunden eine weitere internationale und wichtige Zahlungslösung vollumfänglich nutzen – sowohl mit Prepaid- als auch mit Kreditkarten.

Google Pay ist eines der weltweit gefragtesten Zahlungssysteme und wird das bestehende internationale mobile Zahlungsangebot sowie das Online-Zahlungsangebot der Credit Suisse ergänzen. Neu bietet die Credit Suisse Google Pay ab Mitte August 2020 auch für ihre Privatkunden an, deren Mastercard und Visa Kreditkarten über die Swisscard herausgegeben werden. Seit dem Markteintritt von Google Pay in der Schweiz im April 2019 ist es bereits möglich, Google Pay über Prepaid-Karten der Credit Suisse, herausgegeben durch Swiss Bankers, zu nutzen. Damit bietet die Credit Suisse als eine der ersten Schweizer Banken die breiteste Auswahl an mobilen Zahlungsmöglichkeiten an.

Rekordwachstum bei Mobile Payment – beschleunigt durch die Corona-Pandemie
Mobiles Bezahlen wächst rasant. Der Anteil der kontaktlosen Kartenzahlungen hat sich in der Schweiz in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt, während die Bargeldbezüge an Geldautomaten rückläufig sind. Der Anteil der kontaktlosen Kartenzahlungen im Vergleich zu Zahlungen mit Bargeld dürfte, nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie, nochmals deutlich steigen. Seit der Corona-Krise nutzen Konsumenten zunehmend die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens. Durch das einfache, schnelle und sichere Bezahlen mit dem Smartphone oder der Smartwatch kann der physische Kontakt zu Bargeld, Karten und Zahlungsautomaten vermieden werden. Mit der Erweiterung ihres Angebots trägt die Credit Suisse den sich verändernden Kundenbedürfnissen Rechnung und bietet ihren Kundinnen und Kunden nun eine noch breitere Palette an mobilen Zahlungslösungen an, die auch im Ausland eingesetzt werden können.

Anke Bridge Haux, Leiterin Digitalisierung & Produkte der Credit Suisse Schweiz, sagt: «Die Bedürfnisse rund um den privaten Zahlungsverkehr verändern sich. Grösstmögliche Flexibilität bei der Wahl der bevorzugten Zahlungsart ist gefragt. Unsere Kunden möchten individuell entscheiden, wann und wo sie welche Bezahlmethode nutzen wollen. Mit Google Pay bieten wir ihnen nun eine weitere beliebte Alternative.»

Um mit Google Pay in Online-Shops, Geschäften, Restaurants oder in Apps zu bezahlen, benötigt man ein Android-Smartphone (ab Android Version 5.0), das mit Nahfeldkommunikation (NFC) ausgestattet ist. Weitere Informationen über das mobile Zahlungsangebot der Credit Suisse finden Sie hier. (Credit Suisse/mc/ps)

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