Helvetia hält 81,22% der Nationale-Aktien – Nachfrist beginnt

Stefan Loacker
Stefan Loacker, ehemaliger Helvetia-CEO. (Foto: Helvetia)

Helvetia-CEO Stefan Loacker. (Foto: Helvetia)

St. Gallen – Die Helvetia Versicherung hält im Rahmen des Übernahmeangebotes an die Aktionäre der Nationale Suisse zu Beginn der Nachfrist, wie bereits am vergangenen Dienstag mitgeteilt, 81,22% der Nationale-Aktien. Die Nachfrist von 10 Börsentagen beginnt am (morgigen) 26. September und dauert bis zum 9. Oktober, wie es in dem am Donnerstag publizierten Inserat zum endgültigen Zwischenergebnis heisst. Der Vollzug des Angebots findet voraussichtlich am 20. Oktober statt.

Bis zum Ablauf der Angebotsfrist am 19. September 2014 wurden Helvetia insgesamt 13,76 Mio Aktien der Nationale Suisse angedient. Dies entspricht 62,41% aller per 8. August 2014 kotierten Aktien, bzw. 76,87% Aktien, auf die sich das Angebot bezieht.

Erforderliche Schwelle von 66,67% überschritten
Wie Helvetia ebenfalls bereits mitgeteilt hat, ist das Angebot mit dem Erreichen der als notwendig vorausgesetzten Schwelle von 66,67% zustande gekommen. Der Kaufpreis setzt sich aus einer Bar-Komponente von 52 CHF und 0,0680 Helvetia-Aktien zusammen.

In der vergangenen Woche haben die Aktionäre der Helvetia die für die Nationale-Übernahme geplante Kapitalerhöhung an der ausserordentlichen Generalversammlung genehmigt und den Verwaltungsrat neu gewählt. Am kommenden Montag wird auch die Nationale Suisse mit Blick auf die Übernahme eine GV abhalten. (awp/mc/ps)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.