Helvetia: Weiteres Wachstum in der beruflichen Vorsorge

Philipp Gmür

Philipp Gmür, CEO Helvetia Schweiz.

Basel – Die Helvetia Schweiz wächst in der beruflichen Vorsorge auch 2010. Die Prämieneinnahmen stiegen um 6.8 Prozent auf 2.09 Milliarden Franken. Gleichzeitig konnten die Kosten auf 426 Franken pro Police gesenkt werden.

Die Helvetia Versicherungen Schweiz setzt ihr Wachstum in der beruflichen Vorsorge fort: Die Prämieneinnahmen stiegen um 6.8 Prozent auf 2.09 Milliarden Franken (Vorjahr 1.96 Milliarden Franken). Der Gewinn konnte dank einem soliden Anlageergebnis und guten versicherungstechnischen Resultaten deutlich auf 54.1 Millionen Franken gesteigert werden (Vorjahr 34.1 Millionen Franken). Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestquote von 90 Prozent wurde erneut übertroffen. In dem der Mindestquote unterstellten Geschäft (Legal Quote) wurden 92.6 Prozent der Erträge an die Versicherten ausgeschüttet. Im übrigen Geschäft betrug die Ausschüttungsquote 91.3 Prozent.

Solide Anlageergebnisse
Trotz der weiterhin angespannten Situation an den Kapitalmärkten erzielte die Helvetia in der beruflichen Vorsorge einen Anlageertrag brutto von 347.7 Millionen Franken (Vorjahr 310.7 Millionen Franken). Dies entspricht einer Rendite auf Buchwerten von 2.94 Prozent. Die Performance auf Marktwerten belief sich auf 3.11 Prozent. Die Kosten pro Police betrugen 426 Franken und konnten damit wiederum gesenkt werden (Vorjahr 437 Franken).

Transparenz in der Betriebsrechnung
Dem Ruf nach mehr Transparenz in der zweiten Säule trägt die Helvetia Rechnung. Die Betriebsrechnung ist seit Jahren öffentlich zugänglich. Seit 2011 sind alle Informationen in einem einzigen Dokument zusammengefasst und mit Erklärungen versehen. Ergänzend stellt die Helvetia ihren Kunden und Versicherten mit der neuen Internet-Publikation «Helvetia-News zur zweiten Säule» weitergehende Informationen zur Verfügung.

Vertrauen in die Vollversicherung
«Das stetige Wachstum in der beruflichen Vorsorge zeigt, dass die Vollversicherung ein Erfolgsmodell ist», erklärt CEO Philipp Gmür. «Unsere Marktposition konnten wir auch im vergangenen Jahr weiter ausbauen.» Insbesondere kleine und mittlere Betriebe wollen sämtliche Risiken in der beruflichen Vorsorge einem Versicherer abtreten. Die Zahl der Versicherten nahm bei Helvetia im Berichtsjahr um über 5’000 auf 183’337 Personen zu. (Helvetia/mc/ps)

Die Betriebsrechnung Kollektivleben finden Sie auf www.helvetia.ch/gk_vu-transparenz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.