Martin Mende wird neuer Head Strategy & Initiatives der Credit Suisse (Schweiz) AG

Martin Mende wird neuer Head Strategy & Initiatives der Credit Suisse (Schweiz) AG
Martin Mende, neuer Head Strategy & Initiatives der Credit Suisse (Schweiz) AG. (Bild: CS)

Zürich – Martin Mende wird ab 1. Oktober 2020 den Bereich Strategy & Initiatives bei der Credit Suisse (Schweiz) AG leiten. Er wird damit Mitglied des Management Committee der Division Swiss Universal Bank und nimmt Einsitz in die Geschäftsleitung der Credit Suisse (Schweiz) AG. Der 53-Jährige tritt die Nachfolge von Daniel Hunziker an, der ab 1. Oktober den Geschäftsbereich «Institutional Clients» führen wird.

Martin Mende verfügt über eine langjährige Erfahrung im Bankensektor und ist seit über 25 Jahren in verschiedenen Führungspositionen in der Geschäftsentwicklung und Beratung tätig. Er stösst von der Boston Consulting Group zur Credit Suisse, wo er seit 2012 als Partner tätig ist und führende Schweizer und internationale Finanzinstitute in Fragen von Strategie und Transformation berät. Die Funktion übernimmt Martin Mende von Daniel Hunziker, der wie bereits Ende August angekündigt ab dem 1. Oktober 2020 den Geschäftsbereich «Institutional Clients» verantworten wird.

Martin Mende war bereits von 1999 bis 2012 für die Credit Suisse tätig und leitete unter anderem die Geschäftsentwicklung im globalen Privatkundengeschäft sowie im Schweizer Retail- und Firmenkundensegment. Er hat an der Universität St. Gallen promoviert und verfügt über ein Diplom in Informatik von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

André Helfenstein, CEO Credit Suisse (Schweiz) AG, kommentiert: «Wir freuen uns sehr, dass wir mit Martin Mende einen ausgewiesenen Strategieexperten mit umfassender Erfahrung im Schweizer und internationalen Bankensektor gewinnen konnten. Als Head Strategy & Initiatives und Mitglied der Geschäftsleitung der Credit Suisse (Schweiz) AG wird Martin Mende entscheidend dazu beitragen, die Positionierung der Credit Suisse als führende Universalbank in der Schweiz weiter zu stärken.» (Credit Suisse/mc/ps)

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