UBS verkauft CEFS International an Montagu Private Equity

Sergio Ermotti

UBS-CEO Sergio Ermotti.

Zürich / Basel – Die UBS hat mit Montagu Private Equity eine Vereinbarung über den Verkauf von Corporate Employee Financial Services (CEFS) International unterzeichnet. Über die Einzelheiten der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart, wie die Grossbank am Donnerstag mitteilte. Die Transaktion dürfte 2014 abgeschlossen werden. Das Geschäft der UBS-Einheit Equity Plan Advisory Services (EPAS) in den USA ist von dieser Transaktion nicht betroffen.

CEFS International gehört zu UBS Wealth Management und verwaltet in Europa und Asien Mitarbeiteraktienbeteiligungspläne im Auftrag von rund 100 Firmenkunden. Durch den Abschluss dieser Verkaufsvereinbarung unternimmt UBS einen weiteren Schritt zur Reduzierung der Komplexität ihres Geschäfts.

Überführung von CEFS International in eigene Rechtseinheit
CEFS International wird rechtlich aus UBS herausgelöst und in eine eigene Rechtseinheit überführt. Die Überführung und der Verkauf sollten, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Aufsichtsbehörden, im Verlauf von 2014 abgeschlossen werden. UBS erwartet, dass der Grossteil der derzeitigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von CEFS International vom Käufer übernommen wird.

Das Geschäft der UBS-Einheit Equity Plan Advisory Services (EPAS) in den USA ist von dieser Transaktion nicht betroffen und spielt in der Strategie von UBS Wealth Management Americas auch künftig eine wichtige Rolle. EPAS erbringt Leistungen in Bezug auf aktienbasierte Vergütungen für in den USA ansässige multinationale Firmen und wird sich weiterhin aktiv für bestehende und potenzielle Kunden einsetzen. (UBS/mc/ps)

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