Pharmageschäft sorgt bei Johnson & Johnson für gute Laune

Alex Gorsky
Johnson & Johnson-CEO Alex Gorsky. (Foto: J&J)

New Brunswick – Ein florierendes Arzneimittelgeschäft stimmt den US-Konzern Johnson & Johnson (J&J) zunehmend optimistisch. Nach einem besser als erwartet verlaufenen dritten Quartal schätzte der Pharma- und Konsumgüterkonzern am Dienstag seine Gewinnaussichten für das Gesamtjahr besser ein. Den Zielkorridor für den Gewinn je Aktie engte J&J auf 6,68 bis 6,73 Dollar ein. Das untere Ende der Spanne hatte zuvor bei 6,63 Dollar gelegen.

J&J gelingt es regelmässig, die Erwartungen der Analysten zu übertreffen. Vor allem Kassenschlager wie das Arthrose-Mittel Remicade kurbeln das Geschäft an. Der Konzern hat eigenen Angaben zufolge aber auch zahlreiche neue Mittel in der Pipeline, die für künftiges Wachstum sorgen sollen. Im dritten Quartal legte der Umsatz um 4,2 Prozent auf 17,8 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn verbesserte sich um 27 Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar. (awp/mc/pg)

Johnson & Johnson

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.