Analystenhaus Chartis bescheinigt SAS Top-Positionen im Bereich Risikotechnologie

Patric Märki
Patric Märki, Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei SAS. (Bild: SAS)

Patric Märki, Country Manager von SAS Schweiz. (Bild: SAS)

Zürich – SAS, einer der weltgrössten Softwarehersteller, erreicht erneut Spitzenpositionen bei einer Markterhebung des Analystenhauses Chartis. Im Bericht „RiskTech100“ gelangt SAS insgesamt auf Platz 2 und sichert sich jeweils die Spitzenposition in den Kategorien „Kerntechnologie“ und „Kreditrisiko“ sowie im Branchensegment „Banking“. Besonders positiv bewertet wurden in dem internationalen Jahresranking der besten Anbieter für Risikotechnologie die Funktionalität und Innovation der SAS Lösungen.

„Mit der Ernennung zum Gewinner in der Kategorie ‚Kerntechnologie‘ wird die Fähigkeit von SAS anerkannt, mithilfe leistungsstarker On-Demand-Analytics-Lösungen riesige Datenvolumen zu kontrollieren und dabei die Datenqualität beizubehalten“, erklärt Peyman Mestchian, Managing Partner bei Chartis. „High-Performance-Technologie für Risikomanagement bildet die Voraussetzung für wesentlich effektivere Prozesse, die wiederum zu schnelleren und fundierteren Entscheidungen führen – und auf diesem Gebiet sticht SAS ganz klar hervor.“

2013 konnte sich SAS im Quadranten der „Category Leader“ verschiedener Risikomanagement-Studien von Chartis positionieren: im „RiskTech Quadrant Credit Risk Management Systems for the Banking Book“, im „RiskTech Quadrant for Data Management and BI“ sowie im „RiskTech Quadrant for Basel 3“. Jüngst wurde das Unternehmen auch im „RiskTech Quadrant“ für Technologien gegen Geldwäsche beziehungsweise für Operational Risk Management Software aufgeführt.

Gute Aussichten für Risiko-Software
Einen positiven Ausblick gibt Chartis für den Einsatz von Risiko-IT im Financial-Services-Sektor: Die weltweiten Ausgaben in diesem Bereich sollen bis 2015 auf mehr als 30 Milliarden US-Dollar anwachsen, wobei der grösste Teil der Investitionen in die Echtzeittechnologie und die Auswertung von Big Data fliesst. „Datenvolumen, Komplexität und Geschwindigkeit bieten ein grosses Potenzial für genauere Auswertungen von Risikodaten und präventive Massnahmen zur Risikominimierung“, prognostiziert Chartis. Risk-spezifisches Datenmanagement sei dabei der grösste Wachstumsbereich: „Zwischen 2014 und 2015 werden Finanzinstitute ihre Ausgaben für Risk-spezifisches Datenmanagement um 17 Prozent von 7,5 Milliarden auf 8,9 Milliarden US-Dollar erhöhen.“ (SAS/mc)

Download Studienergebnisse

Über SAS
SAS ist mit 3 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der grössten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 65.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. 

Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 91 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS.

Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Schweiz beschäftigt derzeit 60 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Zürich und Genf.

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