AXA investiert 100 Mio Euro in Fintech-Inkubator

Henri de Castries

AXA-CEO Henri de Castries. (Foto: Magali Corouge)

Zürich – Die AXA Gruppe gibt die Gründung von Kamet, einem 100-Millionen Euro starken Insurtech-Unternehmen, bekannt. Kamet soll als Inkubator dazu beitragen, disruptive Produkte und Dienstleistungen für die AXA zu entwickeln. Damit verstärkt die AXA ihre Bemühungen im Fintech-Bereich und setzt weiterhin auf innovative Lösungen.

«Kamet wird neben der Zusammenarbeit mit unseren AXA Labs in San Francisco und Shanghai sowie dem globalen AXA Strategic Ventures Programm einen weiteren Pfeiler unserer Strategie bilden, und dafür sorgen, dass die AXA sich im Ökosystem der Insurtech positionieren kann», wird Henri de Castries, CEO und Chairman der AXA Gruppe, in einer Medienmitteilung zitiert. Ziel der AXA sei es, disruptive Technologien frühzeitig zu erkennen und daraus gemeinsam mit kreativen Startups innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.

«Die innerhalb von Kamet umgesetzten Projekte werden entweder durch Mitarbeitende der AXA oder externe Unternehmer geleitet und profitieren einerseits von der Agilität des Inkubators und andererseits vom globalen Know-how der AXA Gruppe», so de Castries weiter. Kamet startet am 1. Januar 2016 unter der Leitung von Stéphane Guinet, bisheriger CEO von AXA Global Direct. (AXA/mc/pg)

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