Compuware: Höhere Verfügbarkeit durch intelligente Erfassung und Analyse von Netzwerkpaketen

Bob Paul

Compuware-Konzernchef Bob Paul.

Neu-Isenburg – Compuware, Spezialist für Performance-Technologie, hat eine neue Version seiner Lösung Data Center Real User Monitoring (DC RUM) herausgebracht. Neue Funktionen für die Erfassung von Netzwerkpaketen und erweiterte Analysen vereinfachen die Identifikation und Einordnung von Performanceproblemen in Anwendungen, Infrastrukturen und Netzwerken. IT-Verantwortliche können nun den Einfluss des Netzwerks auf die Anwendungsperformance bis hinunter zum Transaktions- und Nutzer-Level für jedes Datenpaket überwachen und bewerten. Die neuen Verfügbarkeitsanalysen umfassen alle Ebenen einer Geschäftstransaktion, von der Netzwerk-TCP-Session über die gesamte Anwendungslogik.

„Die neue Version von DC RUM verändert die Art und Weise, wie wir Performanceprobleme auf Netzwerk- und Anwendungsebene einordnen“, sagt Doug Botimer, Technology Solutions Manager bei Marketing Associates. „Statt der manuellen Korrelation mit verschiedenen Netzwerk- und Anwendungstools bietet Compuware eine einheitliche Lösung. Compuware DC RUM identifiziert nicht nur automatisch den Flaschenhals, sondern bietet den Nutzer- und Transaktionskontext, der zur Lösung des Problems bis zur Transparenz auf Paketniveau nötig ist.“

Die Ende-zu-Ende-Sicht von DC RUM umfasst eine detaillierte Netzwerk-, Client- und Server-Fehlerdomänen-Analyse. Sie verschlankt die Identifizierung und Isolierung einer Problemursache. Diese einzigartige Fehlerdomänenisolierung wird nun ergänzt durch die Fähigkeit, einzelne Datenpakete zu sammeln und zu analysieren. Betriebs- und Performance-Teams können damit Ursachen von Netzwerkproblemen bestimmen. Dazu können sie die im Kontext von Anwendungs-, Transaktions- und Nutzungs-Analysen gesammelten Datenpakete auswerten.

Zu den Erweiterungen von Compuware DC RUM gehören:

  • Informationen zu Fehlerursachen für Netzwerk-Performance-Teams, inklusive Transparenz auf Datenpaketniveau: Wenn Performanceprobleme dem Netzwerk zugeordnet werden, ermöglicht Compuware jetzt Transaktionsanalysen bis auf Paketebene. Es erfolgt eine intelligente Sichtung und die konkrete Bereitstellung der nötigen Informationen für die Fehlerbehebung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen, die einfach Rohdaten aus dem Netzwerk erfassen, bietet DC RUM Anwendungs-, Transaktions- und Nutzungs-Kontext für tiefgehende Analysen.
  • Quantifizierung des Einflusses von Verfügbarkeitsproblemen: Betriebs- und Performance-Teams können nun automatisch erkennen, wann Anwendungs- und Netzwerkfehler die Nutzung beeinträchtigen. Sie erfahren genau und sofort, was das konkret für das Geschäft bedeutet.  Wenn entsprechende Fehler auftauchen, können diese nun nicht mehr übersehen werden. DC RUM misst und vergleicht automatisch alle Ebenen, die eine Geschäftstransaktion unterstützen – von Netzwerk-TCP-Sessions bis zur Anwendungslogik. Dabei zeigt es auf einen Blick die Problemursache mit einem einzigen Anwendungsstatus-Index.
  • Die Fähigkeit, Paketerfassungen zu initiieren: Der Kontext von Transaktionen, Anwendungen und Nutzern sowie andere Kriterien werden genutzt, um Informationen bis auf Paketniveau auszuwerten. Compuware DC RUM bietet in Kombination mit der Transaktionsanalyse Einsichten auf Basis einer sehr umfassenden Anwendungserkenntnis.

„Da moderne Netzwerk- und Anwendungsarchitekturen immer komplexer werden, steigen auch die Herausforderungen rund um Performance-Transparenz und -Kontrolle“, sagt Steve Tack, Vice President of Product Management bei Compuware. „Mit der neuen Version von DC RUM bieten wir leistungsfähige neue Performance-Analysen, die diese Anforderungen erfüllen und eine intelligentere Sichtung unterstützen, um schnell Probleme zu beseitigen. Unsere Kunden können so das Nutzererlebnis durch das Erfassen bis auf Netzwerkpaket-Niveau und die Analyse im Business-Kontext sowie erweiterter Verfügbarkeitsanalysen verbessern.“ (Compuware/mc)

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