Software AG hält Dividende auf Kurs

Karl-Heinz Streibich
Karl-Heinz Streibich, ehemaliger Vorstandsvorsitzender Software AG. (Bild: Software AG)

Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender Software AG. (Bild: Software AG)

Darmstadt – Vorstand und Aufsichtsrat der Software AG werden der Hauptversammlung am 16. Mai 2014 vorschlagen, für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 eine Dividende in Höhe von 0,46 (Vj. 0,46) Euro pro Aktie auszuschütten. Auf Basis der dividendenberechtigten Aktien von derzeit 78,9 (Vj. 83,0) Millionen würde sich die Ausschüttungssumme damit insgesamt auf rund 36,3 (Vj. 38,2) Millionen Euro belaufen. Die Ausschüttungsquote bezogen auf den Durchschnitt aus Free Cashflow und Konzern-Nettoergebnis würde auf 25 (Vj. 23) Prozent steigen.

Seit dem Geschäftsjahr 2012 ist die Strategie der Software AG verstärkt auf das Wachstum im Geschäftsbereich Business Process Excellence (BPE) ausgerichtet. In der Folge hat das Unternehmen kräftig in neue Produkte und den Vertriebsausbau investiert. Die Aktionäre profitierten zudem vom Aktienrückkaufprogramm: Seit Februar 2013 hat die Software AG 9,3 Prozent der eigenen Aktien für insgesamt 175,8 Millionen Euro erworben. Die bisherige Kontinuität der Dividendenausschüttung wollen Vorstand und Aufsichtsrat dennoch weiter fortsetzen und schlagen deshalb für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende auf Vorjahresniveau vor.

Die Dividendenpolitik der Software AG ist an der langjährigen Entwicklung des Unternehmens ausgerichtet. Die Höhe der Dividende richtet sich bei der Software AG einerseits nach dem ausgewiesenen Konzernergebnis sowie dem freien Cashflow und berücksichtigt andererseits den Finanzmittelbedarf des Unternehmens für das weitere Wachstum. Zielsetzung für die Verwendung des Cashflows ist neben der Investitionen in Wachstum, die Aktionäre an der hohen Ertragskraft der Software AG durch eine stabile Dividende teilhaben zu lassen. (Software AG/mc)

Über Software AG
Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW)  hilft Unternehmen, ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen. Mit den  Technologien des Unternehmens für Big Data, Integration und Geschäftsprozessmanagement steigern Unternehmen ihre Effizienz, modernisieren ihre Systeme und optimieren ihre Prozesse, um qualifizierte Entscheidungen zu treffen und einen besseren Service zu erbringen. Seit mehr als 40 Jahren steht das Unternehmen für Innovationen, die sich am Nutzen für den Kunden ausrichten. Mit den Produktfamilien Adabas-Natural, ARIS, Alfabet, Apama, Terracotta und webMethods ist das Unternehmen führend in 14 Marktsektoren. Die Software AG beschäftigt über 5.200 Mitarbeiter in 70 Ländern und erzielte 2013 einen Umsatz von rund 973 Millionen Euro (IFRS, ungeprüft).

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