Thorsten Urbanski leitet TeleTrusT-Initiative „IT Security made in EU”

Thorsten Urbanski leitet TeleTrusT-Initiative „IT Security made in EU”
Thorsten Urbanski, Unternehmenssprecher von ESET. (Foto: ESET)

Jena / Berlin – Thorsten Urbanski übernimmt die Leitung der Initiative „IT Security made in EU“ des grössten deutschen IT-Security-Verbandes TeleTrusT. Der ESET DACH-Kommunikationschef gilt als ausgewiesener IT-Security-Experte. Er soll das neue Vertrauenssiegel vorantreiben und etablieren, mit dem sich Hersteller mit Hauptsitz in der EU freiwillig dazu verpflichten, dass ihre Security-Lösungen vertrauenswürdig sind, strengsten Datenschutzauflagen genügen und keinerlei versteckte Backdoors enthalten.

Thorsten Urbanski bringt 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche und dort insbesondere im Bereich IT-Security mit. Der studierte Kommunikationswissenschaftler verantwortet seit 2017 die Kommunikation für Deutschland, Österreich und der Schweiz beim europäischen IT-Sicherheitshersteller ESET. Neben dieser Funktion war Urbanski langjähriges Mitglied des Experten-Panels „Strategische Plattform IKT/ Horizon 2020“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

«Europäer aus Überzeugung»
„Ich bin Europäer aus Überzeugung. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich die Leitung der Initiative ‚IT Security made in EU‘ des TeleTrusT übernehmen darf. Sie zeigt einmal mehr, dass Europa auch technologisch viel zu bieten hat. Nur gemeinsam können wir die globalen IT-Security-Herausforderungen zukünftig meistern“, sagt Thorsten Urbanski. TeleTrusT Geschäftsführer Dr. Holger Mühlbauer ergänzt: „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Thorsten Urbanski einen optimalen Vertreter für unsere Initiative gewonnen haben. Er vereint technisches Know-how mit Leidenschaft für den europäischen Gedanken und der Fähigkeit, Menschen aus Politik und Wirtschaft für dieses wichtige Anliegen begeistern zu können.“

Der TeleTrusT hat die optionale Kennzeichnungsmöglichkeit „IT Security made in EU“ für Produkte und Dienstleistungen seiner Mitglieder anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 und vor dem Hintergrund der Debatte über europäische digitale Souveränität etabliert. Das Siegel „IT Security made in EU“ signalisiert Unternehmen und Privatanwendern, dass sie auf die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der gekennzeichneten Technologien und Lösungen ebenso vertrauen können wie auf deren bedingungslose Gesetzeskonformität. Der europäische IT-Security-Hersteller ESET hat sich der Initiative als eines der ersten Unternehmen angeschlossen. (ESET/mc/ps)

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