US-Handelsbilanzdefizit verringert sich schwächer als erwartet

Freiheitsstatue New York

Washington – Das Handelsdefizit der USA hat sich im Februar etwas schwächer verringert als erwartet. Das Defizit sei von revidiert 47,0 Milliarden Dollar im Vormonat auf 45,8 Milliarden Dollar gefallen, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einer Einengung des Fehlbetrags auf 44,5 Milliarden Dollar gerechnet.

Das Defizit für Januar war zunächst mit 46,3 Milliarden Dollar angegeben worden.

Einfuhrpreise steigen im März stärker als erwartet

In den USA sind die Einfuhrpreise im März stärker als erwartet gestiegen. Auf Monatssicht seien die Preise um 2,7 Prozent geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 2,2 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Preise um 1,4 Prozent gestiegen. Auf Jahressicht erhöhten sich die Einfuhrpreise im März um 9,7 Prozent. Die Ausfuhrpreise stiegen im März zum Vormonat um 1,5 Prozent, nach einem Anstieg von revidiert 1,4 (zunächst 1,2) Prozent im Februar. Die Jahresrate lag hier bei plus 9,5 Prozent. (awp/mc/ps)

US-Handelsministerium

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