Dätwyler: H1-Gewinnsprung – Zielband für EBIT-Marge angehoben

Die Vorjahreszahlen wurden um den per Ende 2007 verkauften Konzernbereich Präzisionsrohre bereinigt. Ferner hat der Urner Mischkonzern per April 2008 die schwedische ELFA-Gruppe übernommen.


Prognosen der Analysten in Sachen Profitabilität übertroffen
Mit den heute ausgewiesenen Zahlen hat Dätwyler die Prognosen der Analysten in Sachen Profitabilität übertroffen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 667,3 Mio, einem EBIT von 67,0 Mio und einem Reingewinn von 49,6 Mio CHF gerechnet.


Konsequente Fokussierung auf attraktive Marktnischen
Dätwyler begründet das profitable Wachstum mit seiner konsequenten Fokussierung auf attraktive Marktnischen – trotz einem Preisanstieg der rohölabhängigen Elastomerwerkstoffe und negativen Einmaleffekte aus strategischen Projekten im Fachhandel. Alle vier Konzernbereiche hätten in der Berichtsperiode von einer anhaltend starken Nachfrage profitiert, so Dätwyler weiter.


Weiterhin anhaltend gute Nachfrage erwartet
Auch im zweiten Halbjahr rechnet Dätwyler mit einer anhaltend guten Nachfrage. Zusammen mit der seit Mai 2008 konsolidierten ELFA erwartet die Gruppe eine Steigerung des Konzerngewinns von rund 30%. Auf strategischer Ebene hat Dätwyler mit der Akquisition der schwedischen ELFA Gruppe das EBIT-Zielband des Portfolios über den Konjunkturzyklus hinweg auf 8% bis 12% erhöht. (awp/mc/gh/09)

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