Eurokurs gesunken – Weiterhin über 1,29 US-Dollar

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2936 (Freitag: 1,2958) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7730 (0,7717) Euro.“Trotz der leichten Kursverluste hat sich der Euro in seiner Handelsspanne bewegt“, sagte Devisenexperte Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Dem Markt hätten Impulse gefehlt. Marktrelevante Konjunkturdaten seien nicht veröffentlicht worden. Der Handel sei daher vergleichsweise ruhig verlaufen.


Aufwärtstrend des Euro in Richtung 1,30 Dollar
Marktimpulse erwartet Sartoris erst mit der Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland am Donnerstag. Für Bewegung könnten auch Daten vom US-Immobilienmarkt sorgen, die am Donnerstag und Freitag auf der Agenda stehen. Insgesamt sei dabei mit einem leichten Aufwärtstrend des Euro in Richtung 1,30 Dollar zu rechnen.


Referenzkurse
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,65485 (0,6565) britische Pfund , 157,53 (157,13) japanische Yen und auf 1,6185 (1,6178) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 639,00 (629,00) Dollar gefixt. (awp/mc/gh)

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