Imperial Tobacco verdient im Geschäftsjahr 2007/08 mehr als vom Markt erwartet

Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn vor Sonderposten von 135,2 Pence je Aktie gerechnet. Der bereinigte operative Gewinn kletterte akquisitionsbedingt um 51 Prozent auf 2,230 Milliarden Pfund (2,633 Mrd Euro), der Nettoumsatz legte deshalb um 60 Prozent auf 5,238 Milliarden Pfund zu. Imperial kündigte an, eine um 4 Prozent auf 63,1 (Vorjahr 60,4) Pence erhöhte Dividende zahlen zu wollen.


Hervorragende Ergebnisse in Osteuropa, Afrika und dem Nahen Osten
Vor allem die Märkte in Osteuropa, Afrika und im Nahen Osten hätten hervorragende Ergebnisse geliefert, hiess es. Zudem seien die Marktanteile in der Europäischen Union weiter ausgebaut worden. Im US-Geschäft habe Imperial stark expandiert. «Wir fühlen uns mit unserer derzeitigen Finanzlage wohl und das Geschäft erzeugt eine hohe Liquidität», sagte Konzernchef Gareth Davis laut einer Pressemitteilung. Imperial Tobacco mache weiter solide Fortschritte bei der Altadis-Integration und sei auf gutem Weg, die angestrebten Einsparziele zu erreichen.


Synergien von 400 Mio. Pfund jährlich
Imperial will aus der im Januar 2008 erfolgten Übernahme des französisch-spanischen Altadis-Konzerns bis 2010 jährlich rund 300 Millionen Pfund einsparen. Bis 2012 sollen Synergien von 400 Millionen Pfund jährlich gehoben werden. Zum Imperial-Tobacco-Konzern gehören Marken wie Drum, West, Gauloises oder Fortuna. (awp/mc/pg/14)

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