Jugendarbeitslosigkeit: Was können Wirtschaft und Politik tun?

Am Mittwoch, 9. Dezember 2009, 19.00 Uhr, diskutieren im Kultur- und Begegnungszentrum Guss 81-80 an der Schaffhauserstrasse 102 in Bülach namhafte Experten über das Problem Jugendarbeitslosigkeit. Im Bewusstsein, dass es hierfür keine Patentlösung gibt, suchen sie nach kreativen Lösungsansätzen.


Bis zu 10’000 arbeitslose Jugendliche Ende Jahr
Fachstellen rechnen damit, dass bis Ende Jahr 10´000 Jugendliche arbeitslos werden. Verschiedene Prognosen sprechen gar von 50´000 und 60´000 jugendlichen Arbeitsuchenden im 2010. Von der Arbeitslosigkeit betroffen sind in erster Linie Jugendliche mit Lernschwächen sowie jugendliche Ausländerinnen und Ausländer. Leonie Moroder, Leiterin Regionales Arbeitsvermittlungszentrum Bülach, diskutiert mit Markus Gericke, Präsident der Arbeitgebervereinigung des Zürcher Unterlandes und Unternehmer.


Möglichkeiten zur Selbsthilfe
Im Gespräch mit einem jugendlichen Arbeitslosen aus Bülach wird auch die Frage erörtert, was Schulabgänger und Absolventen einer Berufslehre selbst tun können, um einer drohenden Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Dabei wird der Platzkommandant der Rekrutenschule Bülach, Oberleutnant Thomas Schmid, konkrete Hinweise auf die Rolle der Armee in der Persönlichkeitsbildung und der beruflichen Weiterbildung geben.


Nachdem der von Roger Cahn moderierten Podiumsdiskussion werden die Gesprächsteilnehmer Anregungen aus dem Publikum aufgreifen. axisBildung ladet dann alle Gäste ein, sich mit den Exponenten bei einem Apéro persönlich zu unterhalten. Dazu gibt es wiederum feine, von den Lernenden von axisBildung zubereitete Leckerbrissen. (axis bildung/mc/ps)

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