Microsoft-Gewinn im Vorjahresvergleich nahezu verdoppelt

Die von Thomson First Call befragten Analysten hatten vor Sonderposten im Schnitt ein EPS von 32 US-Cent bei 9,83 Milliarden Dollar Umsatz angesetzt. Im vergleichbaren Vorjahresquartal hatte Microsoft bei 9,175 Milliarden Dollar Umsatz ein EPS von 12 Cent ausgewiesen.


Höheres Umsatzwachstum
„Trotz eines gemischten Marktumfelds für Unternehmenssoftware ist das Quartal im wesentlichen wie von uns erwartet ausgefallen“, sagte Vizepräsident Scott Di Valerio. Er rechne für das kommende Geschäftsjahr mit einem höheren Umsatzwachstum. Für das kommende Geschäftsjahr (per 30. Juni 2006) stellte Microsoft den Anlegern ein EPS zwischen 1,26 und 1,30 Dollar bei 43,3 Milliarden bis 44,1 Milliarden Dollar Umsatz in Aussicht.


Über den Erwartungen
Analysten hatten mit einem auf 1,41 Dollar steigenden Gewinn je Aktie vor Sonderposten gerechnet. Der Umsatz sollte ihren Schätzungen zufolge auf 43,4 Milliarden Dollar steigen. Im laufenden vierten Quartal rechnet das Unternehmen mit einem EPS von 27 bis 28 Cent bei 10,1 Milliarden bis 10,2 Milliarden Dollar Umsatz. Aktienexperten hatten im Schnitt bei 10,074 Milliarden Dollar Umsatz ein EPS vor Sonderposten von 31 Cent erwartet. (awp/mc/as)

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