Novartis sieht Lieferverträge für H1N1-Impfstoff als rechtsverbindlich

Er bestätigte, dass Frankreich die Bestellung von 7 Mio Impfstoffdosen abgesagt hat. Weitere Einzelheiten wollte der Sprecher nicht nennen.


Behörden bleiben auf Impdosen sitzen
Derzeit versuchen einige Länder eine Lösung zu finden, was mit den überflüssigen Schweinegrippe-Impfstoffdosen passieren soll. Die Regierungen befürchteten, auf Impfstoff sitzen zu bleiben, weil sich unter anderem weniger Menschen gegen die Schweinegrippe impfen lassen als erwartet. Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe kommt dabei von den beiden Pharmakonzernen Novartis und GlaxoSmithKline.


Eine informierte Person sagte, eine mögliche Lösung für beide Seiten wäre, dass die Lieferung der bereits bestellten Impfstoffdosen bis zum Ausbruch der nächsten Schweinegrippewelle aufgeschoben werde. (awp/mc/pg/26)

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