Ölpreise drehen gegen Mittag leicht ins Minus

Trotz der leichten Kursverluste befinden sich die Ölpreise seit Wochen im Aufwind. Aus Expertensicht sind hierfür mehrere Faktoren verantwortlich, allen voran aber die anhaltend gute Stimmung an den Aktienmärkten. Zuletzt habe insbesondere die Aussicht auf weitere Stützungsmassnahmen der US-Notenbank Fed beflügelt, heisst es bei der Commerzbank. Neben dem allgemeinen Marktoptimismus nennt die Frankfurter Bank ein grosses spekulatives Interesse als Grund für die hohen Ölpreise.


Opec-Öl teurer
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist unterdessen gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 87,13 US-Dollar. Das waren 0,99 Dollar mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells. (awp/mc/ps/14)

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