Ölpreise fallen – US-Daten drücken

Am Donnerstag hatten die Ölpreise gestützt durch einen schwächeren Dollar noch um rund drei Dollar zugelegt. In den USA, dem Land mit dem weltweit höchsten Ölverbrauch, waren im Mai die für die Wirtschaft wichtigen Umsätze im Einzelhandel überraschend gesunken. Dies habe Sorgen vor einer gebremsten Erholung der US-Wirtschaft befeuert, hiess es von Händlern. Indes hellte sich das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im Juni stärker auf als erwartet.


OPEC-Rohölpreis steigt
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) stieg unterdessen weiter. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) am Donnerstag im Durchschnitt 72,21 US-Dollar. Das waren 1,13 Dollar mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells. (awp/mc/pg/21)

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