Ölpreise legen nach Lagerdaten kräftig zu

Händler nannten als Grund für den Kurssprung schwache Zahlen zu den amerikanischen Ölbeständen. Diese waren in der vergangenen Woche auf breiter Front gesunken. Besonders deutlich war der Rückgang bei den Vorräten an Rohöl und Destillaten (Heizöl, Diesel). Die Heizöl-Bestände stehen in der Wintersaison besonders im Blickpunkt. Die Benzinbestände hatten indes nur leicht nachgegeben.


Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gefallen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 71,32 US-Dollar. Das sind 56 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells. (awp/mc/pg/25)

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