Ölpreise sinken nach Schub in Vorwoche leicht

Gründe waren ein schwacher Dollar sowie überraschend starke Konjunkturdaten aus China. Rohöl der Nordseesorte Brent kostete am Montagmorgen 83,68 Dollar pro Fass und damit sieben Cent weniger.


Dollar bleibt latent unter Druck
Wegen der zögerlichen Erholung der US-Wirtschaft wird am Markt weiterhin auf zusätzliche Stützungsmassnahmen der US-Notenbank gehofft. Dies setzt den Dollar nach wie vor latent unter Druck. Im Mittelpunkt der Berichtswoche dürfte der US-Arbeitsmarkt am Freitag stehen. Die Lage am Arbeitsmarkt ist für den Konsum entscheidend, der rund zwei Drittel zur US-Wirtschaftsleistung beiträgt. Ein gedämpftes Wachstum hätte auch eine geringere Ölnachfrage zur Folge. (awp/mc/ps/01)

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