Ölpreise steigen nach gefallenen Rohöllagerbeständen

Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Dezember kletterte um 74 Cent auf 78,85 Dollar. Die festen Aktienmärkte als auch die in den USA gesunkenen Rohöllagerbestände hätten die Ölpreise gestützt, sagten Händler. Die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 4,0 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf 335,9 Millionen Barrel zurückgegangen. Die Bestände an Benzin und Destillaten gingen leicht zurück. Die Daten deuten laut Experten auf eine gestiegene Nachfrage nach Rohöl hin.


Auch OPEC-Rohöl teurer
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel (159 Liter) am Dienstag im Durchschnitt 75,53 US-Dollar. Das waren 56 Cent mehr als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells. (awp/mc/pg/32)

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