SAS plant Umstrukturierung der EMEA-Verwaltung

Damit rückt das Unter­nehmen näher an seine Kunden und Märkte und erfüllt zugleich Anforderungen internationaler Konzerne. Der Sitz der EMEA-Verwaltung für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) in Heidelberg wird im 1. Quartal 2007 geschlossen. SAS unterstützt die rund 240 in Heidelberg betroffenen EMEA-Mitarbeiter mit einem spe­ziellen Jobprogramm dabei, schnell eine neue Position innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens zu finden.


 


Keine negativen Auswirkungen auf die Arbeitsplätze von SAS Deutschland
«Die zahlreichen kleinen, lokalen Niederlassungen, die wir vor vielen Jahren gründeten, brauchten in den An­fangsjahren mehr Führung und damit eine Zentrale in unmittelbarer Nähe», sagt Mikael Hagström, neuer Execu­tive Vice President of EMEA and Asia Pacific Operations bei SAS. «Inzwischen sind die Ländergesellschaften gewachsen und können zu grossen Teilen autark agieren.»
Jost Dörken, General Manager von SAS Deutschland, erklärt: «Diese globale Entscheidung hat keinerlei nega­tive Auswirkungen auf die Arbeitsplätze bei SAS Deutschland.»


 


EMEA wird künftig aus den USA entwickelt und betreut
SAS verfolgt mit der Umstrukturierung zwei Ziele. Zum einen gibt SAS den regionalen Niederlassungen mehr Kompetenzen: So wird SAS Deutschland künftig die Zusammenarbeit mit den Niederlassungen von SAS in Ös­terreich und der Schweiz intensivieren. Auf diese Weise kann SAS den individuellen Bedürfnissen der Kunden vor Ort noch besser gerecht werden. Zum anderen wird SAS seine globale Ausrichtung stärken, indem strategi­sche Kernaufgaben für die Region EMEA künftig vom Hauptsitz in Cary aus entwickelt und weltweit einheitlich implementiert werden. So schafft SAS die optimale Voraussetzung, um Unternehmen bei der Umsetzung ihrer weltweiten Business-Intelligence-Strategien zu unterstützen. Cary wird auch der neue Dienstsitz von Mikael Hagström, Senior Vice President EMEA and Asia Pacific, sein. 
Das Gebäude im Zentrum Heidelbergs, in dem die EMEA-Verwaltung angesiedelt ist, bleibt im Besitz von SAS. Es wird künftig von SAS Deutschland genutzt werden, da die Niederlassung stetig wächst und zusätzliche Räume benötigt.

(SAS/mc/hfu)





Über SAS

SAS ist mit 1,68 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit grösster Anbieter von Business-Intelligence-Software. Die strate­gisch-analytischen Lösungen von SAS werden von 4,5 Millionen Anwendern in 110 Ländern eingesetzt ? so in 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Mit den Fach- und Branchenlösungen von SAS können Unternehmen Strategien entwickeln und umsetzen, den eigenen Erfolg mes­sen, ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel gestalten sowie die gesamte Organisation steuern und regulatori­sche Vorgaben erfüllen. Als einziger Hersteller bietet SAS alle Komponenten der Business-Intelligence-Prozesskette aus einer Hand ? von Datenintegration, -management und -analyse über das Reporting bis hin zur grafischen Aufbereitung der Informationen. Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA).

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