SHL steigert Reingewinn im Quartal

In der entsprechenden Vorjahresperiode hatte der Umsatz noch 11,8) Mio CHF betragen. Das Betriebsergebnis betrug auf Stufe EBITDA 3,3 (2,7) Mio USD, bei einer EBITDA-Marge von 26,0 (22,9)%. Auf Stufe EBIT wurde 1,9 (1,3) Mio USD Gewinn erzielt, die entsprechende Marge lag bei 15,0 (11,0)%, wie die israelische, an der SIX Swiss Exchange kotierte Medizinaltechnikerin am Mittwoch mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Reingewinn von 1,2 (0,3) Mio USD.


SHL mit Erreichtem zufrieden
In der Meldung ist die Rede von einem «weiteren Quartal mit starken operativen Resultaten». Erez Alroy, Co-CEO von SHL Telemedicine kommentiert: «Wir sind mit der anhaltend guten Entwicklung unserer Geschäftstätigkeiten sehr zufrieden. Sie hat uns zu einem weiteren Quartal in Serie mit einer verbesserten finanziellen Performance verholfen.» In den ersten neun Monaten erwirtschaftete das auf medizinische Fernüberwachungssysteme spezialisierte Unternehmen einen Umsatz von 34,7 (33,3) Mio USD; der EBITDA wurden mit 8,8 (6,8) Mio USD ausgewiesen, der EBIT mit 5,1 (3,0) Mio USD und der Nettogewinn mit 4,0 (1,6) Mio USD.


Mittelzufluss
Der Mittelzufluss aus operationeller Tätigkeit betrug im Berichtsquartal 2,5 Mio USD – «eine weiterhin markante Verbesserung gegenüber der neutralen Position im Q3 2008», heisst es. In den ersten neun Monaten erhöhte sich der Mittelzufluss aus operationeller Tätigkeit auf 4,3 Mio USD gegenüber einem Mittelabfluss von 10,2 Mio USD in der vergleichbaren Periode 2008. SHL wies per 30. September 2009 Cash-Reserven von 22,0 Mio USD aus. Am 30. September 2009 betrugen die Vermögenswerte von SHL 86,6 Mio USD. Das Eigenkapital von 64,2 Mio USD entspricht 74,1% der Bilanzsumme.


43,3 Prozent des Umsatzes in Israel erwirtschaftet
Nach Märkten betrachtet erwirtschaftete Israel im dritten Quartal einen Umsatz von 5,5 (5,6) Mio USD, was 43,3% des Gesamtumsatzes entspricht. Auf Deutschland entfielen 5,8 (4,2) Mio oder 45,7% des Konzernumsatzes und auf die Region USA & ROW 1,4 (2,0) Mio USD oder 11,0% des Gesamtumsatzes. Die Umsatzsteigerung in Deutschland führt das Unternehmen auf Neurekrutierungen von Patienten zurück. Hinsichtlich der weiteren Performance bestätigt das Management auf Basis konstanter Wechselkurse die bisherige Jahresprognose mit einem Umsatz von 51 bis 53 Mio USD und einen Nettogewinn 2009 von 5 bis 6 Mio USD. (awp/mc/ps/05)

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