SIX bringt Alipay in die Schweiz twittern liken teilen teilen mailen mailen teilen Von moneycab 06. Dezember 2016, 04:50 Uhr Schreibe einen KommentarDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiertKommentar * Name * E-Mail * Website Lesen Sie jetzt: Silvan Hilfiker, CEO der Hypothekarbank Lenzburg. (Foto: Hypi Lenzburg) vor 5 Minuten Hypothekarbank Lenzburg macht 2025 leicht weniger Gewinn Die Hypothekarbank Lenzburg hat 2025 wegen sinkender Zinsen etwas weniger eingenommen und auch der Gewinn ging leicht zurück. Im laufenden Jahr will sie die neue Gruppenstrategie mit den Töchtern Swiss Bankers und Finstar weiter schärfen. Welch ein Gegensatz zum Proleten im Weissen Haus: Kanadas Premier Mark Carney anlässlich seiner als historisch eingestuften Rede am diesjährigen WEF. (Foto: ©2026 World Economic Forum) vor 13 Minuten Robert Jakobs Wirtschaftslupe: Hilfe vom 51. Staat Robert Jakobs Wirtschaftslupe: Hilfe vom 51. Staat Von Robert Jakob Dass das angefangene Jahr genau wie das vergangene immer neue Höhepunkte aus Absurdistan liefert, lässt für 2026 bis 2028 das Schlimmste befürchten. Zeit wieder ‘mal nach etwas Gutem zu suchen. Am WEF hielt der kanadische Premierminister freisprechend eine Rede, die von allen am meisten auffiel. Sie war nicht nur fehlerlos vorgetragen, sondern auch inhaltlich ein Manifest für die Freiheit von der Tyrannei der bis zu den Zähnen bewaffneten Grossmächte. Weil die Weltpolitik nur noch von Erpressern dominiert wird, sind Rettungsreifen wie diese umso wichtiger. Mark Carney von der Liberalen Partei hielt ein Plädoyer für eine realistischen aber von Selbstverteidigungswillen dominierte Antwort. Klar, wer als unzuverlässiger Nachbar adressiert war. Trump spielt FAA Die Retourkutsche liess nicht lange auf sich warten. Trump hatte Kanada am Wochenende gedroht, kanadischen Flugzeugen die US-Flugerlaubnis zu wegzunehmen. Solange Flugzeuge des US-Herstellers Gulfstream Aerospace keine Zulassung für Kanada bekommen, entziehe Washington «allen in Kanada hergestellten Flugzeugen die Zulassung», erklärte Trump in seinem eigenen Onlinedienst. Das für den sicheren Flugbetrieb in den Staaten eigentlich zuständige FAA (Federal Aviation Administration) duckt sich seither weg und überlässt das Spielfeld dem Staatspräsidenten. Weitere 50% gäbe es obendrauf, wenn Kanada es wagen sollte, ein anvisiertes Handelsabkommen mit China abzuschliessen, liess dieser gleich mehrmals verkünden. Gleichzeitig häufen sich die Kontakte von Trumps Vertrauten mit kanadischen Separatisten. In der ölreichsten kanadische Provinz Alberta sympathisiert eine Minderheit mit dem Gedanken zum 51. US-Staat zu werden. Zur Befriedigung des monströsen Erdölverbrauchs der USA wären neue nahe Quellen willkommen. «Kanada ist eine pluralistische Gesellschaft, die funktioniert. Unser öffentlicher Raum ist laut, vielfältig und frei. Kanadier bleiben dem Thema Nachhaltigkeit verpflichtet. Wir sind ein stabiler und verlässlicher Partner in einer Welt, die alles andere als stabil ist. Ein Partner, der Beziehungen langfristig aufbaut und schätzt.» Dieser Gegenentwurf war wohl zu viel für Trumps qualvolle Seele. Drohen, Eskalieren und dann ein krummer Deal, das ist das Einzige, was seit einem Jahr aus den USA kommt. Klar, dass die Bevölkerung Kanadas, eines der zivilisiertesten Länder der Erde, genug vom Nachbarn hat. Die meisten Kanadier schliessen ihre Wohnungen nicht ab, wenn sie zuhause sind, weil sich die Bewohner im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten nicht gegenseitig erschiessen. Programmierte Überreaktionen Ich werde nie meine vorletzte, verhinderte Einreise in die USA vergessen. Ich stand in der Schlange für Non-Residents. Vor mir wartete eine Gruppe Kanadier. Ein Zollbeamter forderte sie in barschem Ton auf, in die linke Spur für Residents zu wechseln. Einer der Kanadier nahm’s mit Humor, bewegte sich nicht rasch genug und machte einen Witz im Stil: «Thank God we are Canadians». Der Zöllner griff an seinen Pistolen-Halter und schrie: «I am an officer and I have a gun. I’ll blow your brain off, if you don’t change waiting line.» Die Szene war so surreal, dass ich auf die Frage, warum ich in die USA wollte, wahrheitsgemäss die Harvard Business School angab. Ich wurde trotz offizieller Einladung nicht reingelassen. Gut, das Spektakel ist 20 Jahre her. Es war eine Überreaktion der Regierung unter George Bush junior auf Nine Eleven. Damals hat sich die Paranoia rasch beruhigt. Heute aber geben viele Insider eine Reisewarnung für die Vereinigten Staaten ab. Denn es besteht immer das Risiko, aus irgendeinem Grunde, nicht reingelassen zu werden, und dann ist das Geld für Ticket und Visum futsch. Ich hatte damals einen Trick in der Hinterhand. Da ich noch einen anderen beruflichen Termin, diesmal auf den Bahamas hatte, flog ich von Boston gleich weiter und versuchte mein Glück zwei Tage später auf ein Neues. Jetzt gab ich als Grund für meinen Besuch Tourismus an. Diesmal wurde ich reingelassen. So muss man es machen. Tit for Tat Aus den USA kommen nur wüste Drohungen, rasche Eskalation, dann ein krummer Deal, der eher auf Kapitulation hinausläuft. Das hat mit Wirtschaftspartnerschaft nichts mehr zu tun. Mark Carney bot seine Hand an eine Koalition der «Willigen». Gemeint sind damit alle Staaten, die im Gegensatz zu den Grossmächten, fairen Handel unter zivilisierten Bürgern wollen. Die Europäische Union könnte gegen die Erpresser aus Übersee problemlos bestehen, wenn sie mit einer Stimme spräche. Es geht nur über Gegendruck. Selbst das mit seinen 39 Millionen Einwohnern schwach bevölkerte Kanada hat sich stärker gewehrt als die EU. Die US-Zölle werden nach Berechnungen der Bank of Canada in diesem Jahr rund anderthalb Prozent an Bruttoinlandsprodukt kosten. Dennoch wird das an Rohstoffen und intellektuellem Kapital reiche Nordlicht noch gut ein Prozent im Jahr 2026 zulegen. 2027 sollen es anderthalb sein. Bis dahin werden sich erste neue Handelsbündnisse mit dem Staatenverbund ASEAN, Thailand, den Philippinen, Indien oder dem Mercosur bemerkbar machen. (Bild: OBT) vor 28 Minuten OBT: Umsatzabgabe bei Vermittlungstätigkeiten innerhalb eines Konzerns Bei Kaufs- und Verkaufstransaktionen sind häufig die Holding oder andere konzerninterne Gesellschaften in den Kauf oder Verkauf von Aktien involviert, sodass diese die Umsatzabgabe auf diesen Transaktionen abzuliefern haben. (Adobe Stock) vor 9 Stunden US-Schluss: Schwach – Jobdaten, KI und Krypto verunsichern Der Dow büsste 1,20 Prozent auf 48.908,72 Zähler ein. (Adobe Stock) vor 13 Stunden CH-Schluss: Am Ende nur noch leicht im Minus – hohe Nervosität Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag auf breiter Front schwächer aber deutlich über den tiefsten Notierungen im Tagesverlauf geschlossen.
Silvan Hilfiker, CEO der Hypothekarbank Lenzburg. (Foto: Hypi Lenzburg) vor 5 Minuten Hypothekarbank Lenzburg macht 2025 leicht weniger Gewinn Die Hypothekarbank Lenzburg hat 2025 wegen sinkender Zinsen etwas weniger eingenommen und auch der Gewinn ging leicht zurück. Im laufenden Jahr will sie die neue Gruppenstrategie mit den Töchtern Swiss Bankers und Finstar weiter schärfen.
Welch ein Gegensatz zum Proleten im Weissen Haus: Kanadas Premier Mark Carney anlässlich seiner als historisch eingestuften Rede am diesjährigen WEF. (Foto: ©2026 World Economic Forum) vor 13 Minuten Robert Jakobs Wirtschaftslupe: Hilfe vom 51. Staat Robert Jakobs Wirtschaftslupe: Hilfe vom 51. Staat Von Robert Jakob Dass das angefangene Jahr genau wie das vergangene immer neue Höhepunkte aus Absurdistan liefert, lässt für 2026 bis 2028 das Schlimmste befürchten. Zeit wieder ‘mal nach etwas Gutem zu suchen. Am WEF hielt der kanadische Premierminister freisprechend eine Rede, die von allen am meisten auffiel. Sie war nicht nur fehlerlos vorgetragen, sondern auch inhaltlich ein Manifest für die Freiheit von der Tyrannei der bis zu den Zähnen bewaffneten Grossmächte. Weil die Weltpolitik nur noch von Erpressern dominiert wird, sind Rettungsreifen wie diese umso wichtiger. Mark Carney von der Liberalen Partei hielt ein Plädoyer für eine realistischen aber von Selbstverteidigungswillen dominierte Antwort. Klar, wer als unzuverlässiger Nachbar adressiert war. Trump spielt FAA Die Retourkutsche liess nicht lange auf sich warten. Trump hatte Kanada am Wochenende gedroht, kanadischen Flugzeugen die US-Flugerlaubnis zu wegzunehmen. Solange Flugzeuge des US-Herstellers Gulfstream Aerospace keine Zulassung für Kanada bekommen, entziehe Washington «allen in Kanada hergestellten Flugzeugen die Zulassung», erklärte Trump in seinem eigenen Onlinedienst. Das für den sicheren Flugbetrieb in den Staaten eigentlich zuständige FAA (Federal Aviation Administration) duckt sich seither weg und überlässt das Spielfeld dem Staatspräsidenten. Weitere 50% gäbe es obendrauf, wenn Kanada es wagen sollte, ein anvisiertes Handelsabkommen mit China abzuschliessen, liess dieser gleich mehrmals verkünden. Gleichzeitig häufen sich die Kontakte von Trumps Vertrauten mit kanadischen Separatisten. In der ölreichsten kanadische Provinz Alberta sympathisiert eine Minderheit mit dem Gedanken zum 51. US-Staat zu werden. Zur Befriedigung des monströsen Erdölverbrauchs der USA wären neue nahe Quellen willkommen. «Kanada ist eine pluralistische Gesellschaft, die funktioniert. Unser öffentlicher Raum ist laut, vielfältig und frei. Kanadier bleiben dem Thema Nachhaltigkeit verpflichtet. Wir sind ein stabiler und verlässlicher Partner in einer Welt, die alles andere als stabil ist. Ein Partner, der Beziehungen langfristig aufbaut und schätzt.» Dieser Gegenentwurf war wohl zu viel für Trumps qualvolle Seele. Drohen, Eskalieren und dann ein krummer Deal, das ist das Einzige, was seit einem Jahr aus den USA kommt. Klar, dass die Bevölkerung Kanadas, eines der zivilisiertesten Länder der Erde, genug vom Nachbarn hat. Die meisten Kanadier schliessen ihre Wohnungen nicht ab, wenn sie zuhause sind, weil sich die Bewohner im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten nicht gegenseitig erschiessen. Programmierte Überreaktionen Ich werde nie meine vorletzte, verhinderte Einreise in die USA vergessen. Ich stand in der Schlange für Non-Residents. Vor mir wartete eine Gruppe Kanadier. Ein Zollbeamter forderte sie in barschem Ton auf, in die linke Spur für Residents zu wechseln. Einer der Kanadier nahm’s mit Humor, bewegte sich nicht rasch genug und machte einen Witz im Stil: «Thank God we are Canadians». Der Zöllner griff an seinen Pistolen-Halter und schrie: «I am an officer and I have a gun. I’ll blow your brain off, if you don’t change waiting line.» Die Szene war so surreal, dass ich auf die Frage, warum ich in die USA wollte, wahrheitsgemäss die Harvard Business School angab. Ich wurde trotz offizieller Einladung nicht reingelassen. Gut, das Spektakel ist 20 Jahre her. Es war eine Überreaktion der Regierung unter George Bush junior auf Nine Eleven. Damals hat sich die Paranoia rasch beruhigt. Heute aber geben viele Insider eine Reisewarnung für die Vereinigten Staaten ab. Denn es besteht immer das Risiko, aus irgendeinem Grunde, nicht reingelassen zu werden, und dann ist das Geld für Ticket und Visum futsch. Ich hatte damals einen Trick in der Hinterhand. Da ich noch einen anderen beruflichen Termin, diesmal auf den Bahamas hatte, flog ich von Boston gleich weiter und versuchte mein Glück zwei Tage später auf ein Neues. Jetzt gab ich als Grund für meinen Besuch Tourismus an. Diesmal wurde ich reingelassen. So muss man es machen. Tit for Tat Aus den USA kommen nur wüste Drohungen, rasche Eskalation, dann ein krummer Deal, der eher auf Kapitulation hinausläuft. Das hat mit Wirtschaftspartnerschaft nichts mehr zu tun. Mark Carney bot seine Hand an eine Koalition der «Willigen». Gemeint sind damit alle Staaten, die im Gegensatz zu den Grossmächten, fairen Handel unter zivilisierten Bürgern wollen. Die Europäische Union könnte gegen die Erpresser aus Übersee problemlos bestehen, wenn sie mit einer Stimme spräche. Es geht nur über Gegendruck. Selbst das mit seinen 39 Millionen Einwohnern schwach bevölkerte Kanada hat sich stärker gewehrt als die EU. Die US-Zölle werden nach Berechnungen der Bank of Canada in diesem Jahr rund anderthalb Prozent an Bruttoinlandsprodukt kosten. Dennoch wird das an Rohstoffen und intellektuellem Kapital reiche Nordlicht noch gut ein Prozent im Jahr 2026 zulegen. 2027 sollen es anderthalb sein. Bis dahin werden sich erste neue Handelsbündnisse mit dem Staatenverbund ASEAN, Thailand, den Philippinen, Indien oder dem Mercosur bemerkbar machen.
(Bild: OBT) vor 28 Minuten OBT: Umsatzabgabe bei Vermittlungstätigkeiten innerhalb eines Konzerns Bei Kaufs- und Verkaufstransaktionen sind häufig die Holding oder andere konzerninterne Gesellschaften in den Kauf oder Verkauf von Aktien involviert, sodass diese die Umsatzabgabe auf diesen Transaktionen abzuliefern haben.
(Adobe Stock) vor 9 Stunden US-Schluss: Schwach – Jobdaten, KI und Krypto verunsichern Der Dow büsste 1,20 Prozent auf 48.908,72 Zähler ein.
(Adobe Stock) vor 13 Stunden CH-Schluss: Am Ende nur noch leicht im Minus – hohe Nervosität Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag auf breiter Front schwächer aber deutlich über den tiefsten Notierungen im Tagesverlauf geschlossen.