Studie: Ohne Morgenrituale direkt an die Arbeit

Immerhin 21 Prozent gönnen sich vor dem Arbeitsbeginn eine Tasse Kaffe. 18 Prozent nehmen sich die Zeit, um mit Kollegen Neuigkeiten auszutauschen, und jeder Zehnte informiert sich als erstes im Internet über die aktuellen Geschehnisse.


Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick



Frage:
Wie gestalten Sie Ihren Arbeitsbeginn?


Antworten:
Sobald ich am Arbeitsplatz bin, beginne ich mit der Arbeit: 51%  (272)
– Ohne eine Tasse Kaffee geht gar nichts: 21%  (110)
– Ich unterhalte mich etwas mit den Kollegen und dann lege ich mit der Arbeit los: 18%& (96)
– Als Erstes surfe ich im Internet, um ein paar aktuelle Informationen abzurufen: 10%& (51)


Ähnliches Bild in Nachbarländern
In den deutschsprachigen Nachbarländern bietet sich ein ähnliches Bild: 49 Prozent der befragten Österreicher und 53 Prozent der befragten Deutschen geben an, sich sofort den ausstehenden Aufgaben zu widmen. Im Norden und im Osten scheint man den indes etwas kommunikativer zu beginnen. 22 Prozent der deutschen und gar 27 Prozent der österreichischen Umfrageteilnehmer bezeichnen den kurzen Austausch mit Kollegen als liebstes Morgenritual. Dafür ist Information in der Schweiz leicht beliebter. Surfen im Internet ist nur für je sieben Prozent in Deutschland und Österreich die erste Beschäftigung im Büro.


Soziale Interaktion nicht unterbewerten
«Für das Unternehmen steht die Produktivität der Mitarbeitenden natürlich an erster Stelle», kommentiert Dr. Falk von Westarp, Country Manager bei der Monster Worldwide Switzerland AG Riecke, die Resultate «Die soziale Interaktion untereinander und die Selbstinformation zu gesellschaftlichen Themen sollten als Voraussetzungen für ein gutes Arbeitsklima aber nicht unterbewertet und vom Arbeitgeber in sinnvollem Masse unterstützt werden.» (monster.ch/mc/ps)


Über die Studie
7.601 Befragte in der Schweiz, in Deutschland und  Österreich stimmten vom 26. April bis zum 9. Mai 2010 bei der Umfrage ab. Das Karriereportal Monster führt in regelmässigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

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