UPS will nach Europa, wenn nötig feindlich

«Wenn wir das für nötig erachten und unsere Kunden es brauchen, werden wir das machen», sagte UPS-Chef Michael Eskew dem «Daily Telegraph» (Donnerstagausgabe). Zu einer Offerte für die britische Exel wollte er sich nicht äussern. Vergangene Woche hatten sich Exel und die Deutsche Post auf eine 5,5 Milliarden Euro schwere Übernahme geeinigt. UPS verfügt über Barreserven in Höhe von fünf Milliarden Dollar. Gross werde ein eventueller Kauf allerdings nicht ausfallen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise. Wichtiger als eine «riesige» Firma wie Exel zu übernehmen sei das Schliessen kleinerer Lücken. (awp/mc/as)

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