News Wikipedia startet Angriff aufs Bücherregal twittern liken teilen teilen mailen mailen teilen Von moneycab 27. Januar 2006, 00:00 Uhr Schreibe einen KommentarDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiertKommentar * Name * E-Mail-Adresse * Website Lesen Sie jetzt: Die Friedenstaube der Befürworter der Neutralitätsinitiative hat am Abstimmungssonntag nicht verfangen. (Bild: neutralitaet-ja.ch) vor 3 Minuten Medien zur Neutralitäts-Abstimmung: «Eine Niederlage mit Ansage» Als Niederlage mit Ansage und ein deutliches Zeichen gegen die Abschottung der Schweiz bewerten die Schweizer Medien die Ablehnung der Neutralitätsinitiative von Pro Schweiz. Dem Bundesrat wurde der Rücken gestärkt, so die einhellige Meinung. Kampagnensujet Ernährungsinitiative. (Bild: initiative-fuer-eine-sichere-ernaehrung.ch) vor 11 Minuten Mehrheit gegen zu ehrgeizige Vorgaben für mehr Selbstversorgung Die Ernährungsinitiative mit ihrem Ziel, die Selbstversorgung zu stärken, hat zwar durchaus Sympathien gewinnen können. Dass sie dennoch wuchtig abgelehnt worden ist, dürfte an den zu ehrgeizigen Vorgaben für das Erreichen der Ziele gelegen haben. (Adobe Stock) vor 12 Minuten Von Graubünden bis Genf: Das wurde in den Kantonen entschieden Genf wird als erster Kanton Verhütungsmittel wie Kondome kostenlos zur Verfügung stellen. In Zürich müssen Spitäler assistierten Suizid in Zukunft dulden, und in Graubünden dürfen Minderjährige weiterhin nicht abstimmen. Ein Überblick über die Entscheide in den Kantonen vom Sonntag. (Bild:: Adobe Stock) vor 27 Minuten Neutralitätsinitiative verfehlt Volks- und Ständemehr deutlich Die «immerwährende und bewaffnete» Neutralität wird nicht in einem neuen Verfassungsartikel verankert. Die Neutralitätsinitiative ist am Sonntag deutlich sowohl am Volks- als auch am Ständemehr gescheitert. Urs Furrer, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv. (Foto: sgv/Nadia Schärli) vor 4 Stunden sgv: Nein zur Ernährungsinitiative: Vernunft statt staatlicher Bevormundung Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die Ablehnung der Ernährungsinitiative. Die Stimmberechtigten haben sich gegen zusätzliche staatliche Eingriffe in Ernährung, Produktion und Konsum entschieden.
Die Friedenstaube der Befürworter der Neutralitätsinitiative hat am Abstimmungssonntag nicht verfangen. (Bild: neutralitaet-ja.ch) vor 3 Minuten Medien zur Neutralitäts-Abstimmung: «Eine Niederlage mit Ansage» Als Niederlage mit Ansage und ein deutliches Zeichen gegen die Abschottung der Schweiz bewerten die Schweizer Medien die Ablehnung der Neutralitätsinitiative von Pro Schweiz. Dem Bundesrat wurde der Rücken gestärkt, so die einhellige Meinung.
Kampagnensujet Ernährungsinitiative. (Bild: initiative-fuer-eine-sichere-ernaehrung.ch) vor 11 Minuten Mehrheit gegen zu ehrgeizige Vorgaben für mehr Selbstversorgung Die Ernährungsinitiative mit ihrem Ziel, die Selbstversorgung zu stärken, hat zwar durchaus Sympathien gewinnen können. Dass sie dennoch wuchtig abgelehnt worden ist, dürfte an den zu ehrgeizigen Vorgaben für das Erreichen der Ziele gelegen haben.
(Adobe Stock) vor 12 Minuten Von Graubünden bis Genf: Das wurde in den Kantonen entschieden Genf wird als erster Kanton Verhütungsmittel wie Kondome kostenlos zur Verfügung stellen. In Zürich müssen Spitäler assistierten Suizid in Zukunft dulden, und in Graubünden dürfen Minderjährige weiterhin nicht abstimmen. Ein Überblick über die Entscheide in den Kantonen vom Sonntag.
(Bild:: Adobe Stock) vor 27 Minuten Neutralitätsinitiative verfehlt Volks- und Ständemehr deutlich Die «immerwährende und bewaffnete» Neutralität wird nicht in einem neuen Verfassungsartikel verankert. Die Neutralitätsinitiative ist am Sonntag deutlich sowohl am Volks- als auch am Ständemehr gescheitert.
Urs Furrer, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv. (Foto: sgv/Nadia Schärli) vor 4 Stunden sgv: Nein zur Ernährungsinitiative: Vernunft statt staatlicher Bevormundung Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die Ablehnung der Ernährungsinitiative. Die Stimmberechtigten haben sich gegen zusätzliche staatliche Eingriffe in Ernährung, Produktion und Konsum entschieden.