Alpiq übernimmt rumänisches Engineering-Unternehmen

Jasmin Staiblin
Alpiq-CEO Jasmin Staiblin. (Foto: Alpiq)

Alpiq-CEO Jasmin Staiblin. (Foto: Alpiq)

Lausanne – Die zur Alpiq gehörende Kraftanlagen Gruppe akquiriert das rumänische Engineering-Unternehmen IPIP. Alpiq weitet damit ihr Dienstleistungsangebot als Generalunternehmerin für die chemische und petrochemische Industrie aus. Darüber hinaus verstärkt Alpiq ihre Marktposition im Engineering, wie der Energiekonzern am Freitag mitteilt.

Die Kraftanlagen München GmbH, ein Unternehmen der Alpiq Gruppe, hat einen Kaufvertrag zum Erwerb der IPIP S.A. mit Sitz in Ploiesti abgeschlossen. Die IPIP beschäftigt rund 150 Mitarbeitende und ist ein renommierter Dienstleister im Engineering und Projektmanagement für die Infrastruktur der ölverarbeitenden Industrie. Das Leistungsportfolio umfasst Beratung, Konzept- und Machbarkeitsstudien, Kostenschätzungen sowie Projektplanung und Projektmanagement.

Kein Preis
Die Akquisition folgt der Strategie von Alpiq, die Marktpräsenz in den Energiedienstleistungen geografisch auszubauen und gezielt in Wachstumsfelder zu investieren. Mit dem Erwerb der IPIP weitet Alpiq ihr Dienstleistungsangebot als Generalunternehmerin für die chemische und petrochemische Industrie aus und verstärkt ihre Marktposition im Engineering. Der Vollzug des Erwerbs der IPIP S.A. gilt vorbehältlich der Erfüllung aufschiebender Bedingungen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Zentral- und Südosteuropa ist seit über einem Jahrzehnt ein bedeutender Markt für Alpiq. Im grenzüberschreitenden Stromhandel ist Alpiq in Zentral- und Südosteuropa die Nummer eins. Zudem betreibt Alpiq in der Tschechischen Republik, in Ungarn und Bulgarien eigene Kraftwerke und bietet ihren Kunden in dieser Region Verkehrstechniklösungen an. (Alpiq/mc/ps)

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