Autoverkäufe in der Schweiz Ende Juli auf Vorjahresniveau

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(Photo by Mark Cruz on Unsplash)

Bern – Im Juli sind in der Schweiz und in Liechtenstein 25’483 neue Personenwagen in Verkehr gesetzt worden, 598 oder 2,4 Prozent mehr als von einem Jahr. Seit Jahresbeginn kamen in den beiden Ländern 183’393 neue Autos auf die Strasse. Zum selben Zeitpunkt vor einem Jahr waren es lediglich 410 oder 0,2 Prozent mehr, wie Erhebungen des Branchenverbandes auto-schweiz zeigen.

Von den 25’483 im Juli erstmals zugelassenen Autos verfügten 1’532 oder sechs Prozent nicht oder nicht nur über einen Verbrennungsmotor. Damit lag die Zahl der Personenwagen mit alternativem Antrieb um 28,1 Prozent höher als vor einem Jahr. Besonders Hybrid-Systeme mit der Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor können von diesem Trend profitieren. Lag deren Marktanteil im Juli 2017 noch bei 3,3 Prozent, betrug er im vergangenen Monat 4,7 Prozent. Hierbei sind sämtliche Hybridvarianten einbezogen: Vom Mild-, über den Voll- bis zum Plug-in-Hybrid, sowohl in Kombinationen mit Benzin-, als auch mit Diesel-Motor.

Die Marktaussichten für das Gesamtjahr bleiben positiv. Eine Wiederholung des Vorjahresergebnisses von 314’000 neuen Personenwagen ist und bleibt das Ziel der Branche, trotz der Umstellung auf die neue Abgasnorm Euro 6c zum 1. September. Mit diesem Wechsel hält der neue, realistischere Testzyklus WLTP Einzug bei allen neuen Personenwagen, die in die Schweiz oder nach Liechtenstein importiert werden. (auto-schweiz/mc/pg)

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