4 % mehr Firmenpleiten im Januar und Februar

No money
(Foto: © photo 5000 – Fotolia.com)

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Zürich – Im Januar und Februar sind in der Schweiz 774 Unternehmungen in ein Insolvenzverfahren gegangen. Dies entspricht einer Zunahme um vier Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr. Regional fand der grösste Zuwachs an zahlungsunfähigen Firmen in der Westschweiz statt. Nach Branchen bestand das grösste Risiko einer Pleite des Geschäftspartners im Baugewerbe, im Gastgewerbe sowie bei den Handwerksbetrieben.

Die Neugründungen nahmen in den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres ebenfalls zu, wie Auswertungen des Wirtschaftsinformationsdienstes Bisnode D&B zeigen. 6‘752 Firmen wurden neu ins Handelsregister eingetragen, dies ist eine Zunahme um vier Prozent. Während die Anzahl der Neugründungen im Tessin abnahm, nahm sie in allen anderen Regionen zu. Besonders gründungsstark zeigten sich die Textil- und Bekleidungsindustrie, die Holz- und Möbelindustrie sowie das Gastgewerbe.

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